DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,40 € |
| 50 | 10% | 3,22 € |
| 150 | 15% | 3,04 € |
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Der Wellendichtring W22-36-8 BASL dichtet rotierende Wellen mit 22 mm Durchmesser bei 36 mm Gehäusebohrung und 8 mm Breite ab.
Der Wellendichtring W22-36-8 BASL dient der Abdichtung rotierender Maschinenteile gegen Schmierstoffaustritt. Bei dieser Radial-Wellendichtung umschließt der Elastomerwerkstoff NBR, auch bekannt als Perbunan, den Versteifungsring vollständig. Durch die zusätzliche Schutzlippe schützt die Dichtung empfindliche Lagerungen zugleich vor eindringenden Schmutzpartikeln von außen. Mit den Abmessungen 22 mm Innen- und 36 mm Außendurchmesser sowie einer Breite von 8 mm eignet sich das Zubehör für Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten.
Dieser Radial-Wellendichtring findet seinen Einsatz überall dort, wo rotierende Wellen Schmieröle oder Fette im Gehäuse halten müssen. Dank der Kautschukummantelung gleicht die Außenseite leichte Oberflächenrauheiten in der Gehäusebohrung aus und sorgt für einen festen Sitz im Gehäuse. Das Material NBR ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Zugleich hält die Dichtung mäßigen Druckbelastungen von bis zu 0,5 bar stand.
Die Ausführung BASL kombiniert zwei funktionale Dichtelemente an der rotierenden Welle. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl presst die primäre Dichtlippe an die rotierende Welle an. Dadurch bleibt der Kontakt auch bei thermischen Ausdehnungen der Welle stabil. Die vorgelagerte Schutzlippe fungiert als zusätzliche Barriere gegen Staub sowie Feuchtigkeit von außen, sodass die primäre Dichtkante vor vorzeitigem Verschleiß geschützt wird.
Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser von 22 mm, passend für Wellen dieses Durchmessers. Der Außendurchmesser beträgt 36 mm für den Sitz in der Gehäusebohrung, während die Einbaubreite bei 8 mm liegt. Diese Maße entsprechen gängigen Standardwerten für radiale Wellenabdichtungen.
Die Typenbezeichnung BASL steht für eine Konstruktion mit gummierter Außenfläche sowie einer zusätzlichen Staub- oder Schutzlippe. Der Metallkörper ist vollständig mit NBR-Kautschuk ummantelt, was den statischen Dichtsitz in der Gehäusebohrung verbessert. Die Schutzlippe hält äußeren Schmutz fern und schont die primäre Dichtkante.
Der Dichtungswerkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab und bleibt in diesem Spektrum formstabil und elastisch. Das Modell widersteht einem Überdruck von maximal 0,5 bar. Für drucklose Systeme oder mäßige Druckanforderungen in öl- und fettgeschmierten Gehäusen ist diese Auslegung vorgesehen.
Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut an der Innenseite der Dichtlippe. Sie erzeugt eine konstante Radialkraft und presst die Dichtkante gleichmäßig an die Wellenoberfläche an. Dadurch gleicht sie minimale Wellenbewegungen sowie die thermische Dehnung des NBR-Materials im laufenden Betrieb aus.
Die federunterstützte Hauptdichtlippe wird zur abzusichernden Medienseite in das Gehäuseinnere ausgerichtet, während die Schutzlippe nach außen zeigt. Der kautschukummantelte Versteifungsring wird plan in die Gehäusebohrung eingepresst, sodass der Außenmantel die statische Abdichtung übernimmt.
Nitril-Kautschuk (Perbunan) zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Fetten aus. Auch Wasser dichtet der Werkstoff im angegebenen Temperaturbereich ab. Für stark aggressive Chemikalien oder Schmierstoffe mit synthetischen Additiven über +100 Grad Celsius sollten Sie alternative Werkstoffe prüfen.
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