DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,47 € |
| 50 | 10% | 3,28 € |
| 150 | 15% | 3,11 € |
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Der Wellendichtring W30-42-7 B1 dichtet rotierende Wellen mit 30 mm Durchmesser bei 42 mm Gehäusebohrung und 7 mm Breite ab.
Der Radial-Wellendichtring W30-42-7 B1 dient dem Einschluss von Schmierstoffen in rotierenden Aggregaten. Das Bauteil schließt Gehäuseöffnungen ab und wirkt dem Austritt von Schmieröl oder Schmierfett entlang der Welle entgegen. Ausgestattet mit einem Dichtlippenkörper aus NBR (Perbunan) sowie einer Zugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt der Radialwellendichtring den erforderlichen Anpressdruck an der Wellenoberfläche. Die Ausführung eignet sich für kompakte Einbauräume bei rotierenden Wellen.
Dieser Radialdichtring kommt zur Abdichtung von rotierenden Wellen bei geringen Druckunterschieden zum Einsatz. Die Ausführung ist für drucklose Anwendungen oder bei geringer Druckbelastung bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Weil die Konstruktion ohne Schutzlippe ausgeführt ist, minimiert sich die Reibleistung an der Welle. In sauberen Einbauumgebungen oder geschlossenen Gehäusen begünstigt diese Bauform einen reibungsarmen Lauf der Welle.
Der verwendete Elastomer-Werkstoff NBR bietet Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten. Das Material deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Da dieser Dichtring keine Staub- oder Schutzlippe besitzt, sollte die Einbaustelle vor äußerem Schmutzanfall geschützt sein. Bei der Montage wird der Außenring plan in die Gehäusebohrung von 42 mm eingepresst.
Dieser Dichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 30 mm für den Sitz auf der rotierenden Welle. Der Außendurchmesser beträgt 42 mm für die Aufnahme im Gehäuse, während die axiale Bauhöhe bei 7 mm liegt. Diese Abmessungen eignen sich für kompakte Wellenlagerungen.
Der Dichtring aus NBR (Perbunan) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung bei Kontakt mit handelsüblichen Schmierölen sowie Fetten auf Mineralölbasis.
Die Druckbeständigkeit dieser Ausführung reicht bis zu maximal 0,5 bar. Für höhere Betriebsdrücke ist der Dichtring nicht konzipiert. Er eignet sich daher speziell für drucklose Schmiersysteme oder Anlagen mit sehr geringem Druckaufbau im Innenraum.
Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut an der Innenseite der Dichtlippe. Sie unterstützt die radiale Vorspannung des Elastomers und dient dazu, den Kontakt der Dichtkante auf der drehenden Welle zu halten, auch bei betriebsbedingten Maßänderungen.
Die Bauform ohne Staublippe verzichtet auf eine zweite Dichtkante, um die Reibung sowie die Wärmeentwicklung an der Wellenoberfläche möglichst gering zu halten. Sie kommt in Systemen zum Einsatz, bei denen von außen keine aggressiven Stäube oder Spritzwasser auf die Lagerstelle einwirken.
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