DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 5% | 7,21 € |
| 50 | 10% | 6,83 € |
| 100 | 15% | 6,45 € |
Kompakter Wellendichtring mit 50 mm Bohrung, 80 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite aus beständigem NBR für rotierende Wellenanwendungen.
Wellendichtringe w50-80-8-basl dichten rotierende Wellen zuverlässig gegenüber dem Austritt von Schmierstoffen ab. Sie schützen gleichzeitig vor dem Eindringen von Schmutzpartikeln in das Gehäuseinnere. Der Dichtring weist einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm sowie eine Einbaubreite von 8 mm auf. Als Radial-Wellendichtring trennt dieses Bauteil Medienräume und trägt zum Werterhalt mechanischer Baugruppen in Fertigung und Instandhaltung bei.
Konstrukteure und Instandhalter verwenden diesen Dichtring typischerweise an rotierenden Wellen und Aggregaten im allgemeinen Maschinenbau. Der Ring umschließt die Welle mit definierter Vorspannung, sodass Schmierfette oder Schmieröle im Gehäuse verbleiben. Die zusätzliche Schutzlippe der Bauform hält Staub und Spritzwasser von der primären Dichtkante fern. Dadurch arbeitet die Gegenlauffläche der rotierenden Welle geschützt vor abrasiven Ablagerungen, was mechanischen Verschleiß mindert.
Der Werkstoff NBR, auch als Perbunan bezeichnet, zeichnet sich durch Beständigkeit gegen mineralölbasierte Öle und Fette aus. Für diesen Dichtring gilt ein zulässiger Temperaturbereich von -30 bis +100 °C. Achten Sie beim Einbau auf eine ebene Führung im Gehäusesitz und schützen Sie die Dichtlippe vor scharfen Kanten am Wellenabsatz. Leichtes Einölen der Kontaktflächen erleichtert das Einpressen und minimiert die Reibung während der ersten Wellenumdrehungen.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 50 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 80 mm für die Gehäusebohrung und eine Baubreite von 8 mm. Diese Maße entsprechen standardisierten Einbauräumen im Maschinenbau und ermöglichen den direkten Austausch bei Reparatur oder Neukonstruktion.
Der verwendete Elastomer-Werkstoff NBR eignet sich für den Dauerbetrieb bei Temperaturen zwischen -30 und +100 °C. Innerhalb dieser Spanne behält das Material seine Elastizität und Formtreue gegenüber Schmiermitteln. Bei dauerhaften Temperaturen oberhalb dieses Fensters können Verhärtungen auftreten, weshalb der Betriebsbereich strikt einzuhalten ist.
Die Bezeichnung BASL beschreibt eine Bauform mit gummielastischem Außenmantel und einer integrierten Staublippe. Der Elastomer-Außenmantel gleicht thermische Dehnungen oder leichte Rauheiten der Gehäusebohrung aus. Die zusätzliche Dichtlippe schützt die eigentliche Dichtkante vor eindringenden Umgebungspartikeln und Flugstaub.
Der Werkstoff NBR weist eine sehr gute chemische Beständigkeit gegenüber herkömmlichen Schmierfetten und Schmierölen auf Mineralölbasis auf. Auch aliphatische Kohlenwasserstoffe und Wasser toleriert das Material im vorgegebenen Temperaturrahmen problemlos. Für aggressive Synthetiköle oder Säuren ist vorab die Medienverträglichkeit zu prüfen.
Richten Sie die Dichtlippe vor dem Einpressen so aus, dass sie zum abzudichtenden Medium hinweist. Nutzen Sie eine geeignete Montagehülse über Wellennuten oder Kanten, um die empfindliche Dichtkante nicht zu beschädigen. Ein leichtes Benetzen der Dichtlippe mit sauberem Betriebsöl verringert das Trockenlauf-Risiko beim ersten Anlaufen der Welle.
Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
info@fst.com, https://www.fst.com/de/footer/impressum/