DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W45-80-10 BASL schützt rotierende Wellen vor Schmierstoffaustritt und Schmutzeintrag bei Abmessungen von 45x80x10 mm.
Der Radial-Wellendichtring W45-80-10 BASL dichtet rotierende Maschinenteile ab. Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm sowie einer Breite von 10 mm passt das Bauteil in passende Gehäusebohrungen. Als Elastomer dient NBR (Perbunan), das sich für den Kontakt mit vielen mineralischen Schmierölen und Schmierfetten eignet. Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt.
Dieser Radial-Wellendichtring trennt Schmierstoffräume gegen äußere Verunreinigungen ab. Einsatzgebiete sind rotierende Wellen in allgemeinen Maschinenkonstruktionen. Durch die zusätzliche Staub- und Schutzlippe widersteht die Dichtstelle auch staubigen sowie schmutzbelasteten Umgebungen. Die Konstruktion ist für einen Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt, sodass sie vor allem in drucklosen oder nur gering druckbeaufschlagten Baugruppen Verwendung findet.
Die Ausführung BASL zeichnet sich durch einen elastomerummantelten Außenmantel aus. Diese Kautschukummantelung erleichtert das Einsetzen in die Gehäusebohrung, dichtet den Gehäusesitz ab und gleicht Wärmedehnungen aus. Im Inneren sorgt eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl für die radiale Anpressung der Dichtkante auf die 45-mm-Welle. Gleichzeitig hält die vorgelagerte Schutzlippe Schmutzpartikel von der primären Dichtlippe fern und schützt den Dichtbereich vor vorzeitigem Verschleiß.
Der Dichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 45 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 80 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Baubreite von 10 mm. Beim Austausch ist sicherzustellen, dass sowohl der Wellendurchmesser als auch die Einbautiefe im Gehäuse diesen Maßen entsprechen.
Die Kennzeichnung BASL beschreibt die Bauform des Radial-Wellendichtrings. Sie steht für einen gummiummantelten Außenring mit einer primären Dichtlippe sowie einer zusätzlichen Schutzlippe. Die Schutzlippe dient als Barriere gegen Schmutzpartikel von außen, während die gummierte Außenfläche den Sitz im Gehäuse abdichtet.
Der Werkstoff Nitril-Kautschuk (NBR bzw. Perbunan) ist für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 Grad ausgelegt. In diesem Temperaturbereich behält das Elastomer seine Materialeigenschaften im Kontakt mit mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen bei.
Das Bauteil ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Standard-Radial-Wellendichtringe sind primär für drucklose Systeme konzipiert. Liegen die Betriebsdrücke über 0,5 bar, sind gesonderte konstruktive Maßnahmen oder spezielle Druckdichtringe erforderlich.
Die Feder besteht aus unlegiertem Stahl und sitzt in einer Nut oberhalb der primären Dichtlippe. Sie unterstützt die radiale Anpressung der Dichtkante an die Welle. Dadurch liegt die Dichtlippe mit der erforderlichen Vorspannung an der 45-mm-Welle an.
Die primäre Dichtlippe mit der Zugfeder wird zum abzudichtenden Medium hin ausgerichtet, während die Schutzlippe nach außen zur Atmosphärenseite zeigt. Dadurch hält die Schutzlippe äußere Verunreinigungen von der eigentlichen Dichtlippe ab.
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