DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,18 € |
| 50 | 10% | 3,96 € |
| 150 | 15% | 3,74 € |
| 250 | 20% | 3,52 € |
Der Wellendichtring W34-50-8 BA dichtet rotierende Wellen mit 34 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt bei Gehäusebohrungen von 50 mm ab.
Dieser Radial-Wellendichtring W34-50-8 BA kommt vor allem zur Abdichtung rotierender Maschinenelemente zum Einsatz. Mit einem Innendurchmesser von 34 mm, einem Außendurchmesser von 50 mm und einer Breite von 8 mm entspricht die Bauform gängigen Einbauräumen im Maschinenbau. Das Elastomer NBR zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen aus. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der rotierenden Welle.
Typische Einsatzbereiche dieses Radialwellendichtrings liegen im allgemeinen Maschinenbau sowie bei rotierenden Wellenantrieben und Getrieben. Die Dichtung dient in erster Linie dazu, flüssige oder pastöse Schmierstoffe im Inneren des Gehäuses zu halten. Die Bauart ohne Schutzlippe eignet sich vor allem für saubere Umgebungsbedingungen, in denen keine nennenswerte äußere Staubbelastung auf die Dichtstelle einwirkt. Zudem ist die Ausführung für drucklose Systeme oder geringe Drücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt.
Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser unterstützt die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz. Selbst bei leichten thermischen Ausdehnungen von Leichtmetallgehäusen oder feinen Oberflächenrauheiten der Gehäusebohrung gleicht der elastische Außenmantel Unebenheiten aus. Beim Einbau verringert der gummierte Mantel zudem das Risiko von Riefenbildung in der Aufnahmebohrung. Achten Sie bei der Montage darauf, den Ring rechtwinklig zur Wellenachse und mit geeigneten Einpresswerkzeugen gleichmäßig einzutreiben.
Der Radial-Wellendichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 34 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 50 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 8 mm. Vor der Montage sollten Bauraum und Laufflächendurchmesser entsprechend geprüft werden.
Der Dichtkörper besteht aus Nitril-Kautschuk (NBR, Perbunan). Dieser Werkstoff eignet sich für den Kontakt mit herkömmlichen mineralischen Ölen sowie Schmierfetten und deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Die eingearbeitete Zugfeder besteht aus unlegiertem Stahl.
Die Ausführung ist für den drucklosen Betrieb sowie für einen Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Für höhere Druckstufen sind standardmäßige Radial-Wellendichtringe nicht vorgesehen, da sich die Lippe bei steigendem Innendruck verformen und vorzeitig verschleißen kann.
Bei dieser Bauform ist der metallische Versteifungsring vollständig von Elastomer umschlossen. Die gummierte Außenfläche dichtet die Gehäusebohrung auch bei Rauheiten oder Wärmeausdehnung ab. Sie mindert zudem das Risiko von Passungsrost und erleichtert die Montage in Leichtmetallgehäusen.
Nein, dieses Modell ist ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe ausgeführt und besitzt lediglich eine Dichtlippe. Die Bauform erzeugt dadurch eine geringere Reibleistung und eignet sich vorrangig für Bauräume, die vor externem Staubbeschlag oder grobem Schmutzeintrag bereits geschützt sind.
Der zulässige Temperaturbereich für das verwendete NBR-Material reicht von -30 bis +100 Grad. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält der Dichtungswerkstoff seine Elastizität und Funktion bei üblichen Schmierstoffen wie Motoren-, Getriebe- und Hydraulikölen auf Mineralölbasis.
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