W85-100-9  B1 Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W85-100-9  B1 Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W85-100-9 B1

Technische Daten
 
Innendurchmesser
85 mm
Außendurchmesser
100 mm
Breite
9 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
metallummantelt, einseitig geschlossen
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W85-100-9 B1
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W85-100-9 B1

Wellendichtringe w85-100-9-b1 aus NBR dichten Wellen mit 85 mm Durchmesser bei 100 mm Gehäusebohrung und 9 mm Breite ab.

Wellendichtringe w85-100-9-b1 dienen der Abdichtung rotierender Wellen in Gehäusen gegenüber Schmierstoffen und Schmutzpartikeln. Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser von 85 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm sowie eine Bauhöhe von 9 mm. Mit der Materialbasis aus Nitrilkautschuk (NBR, Perbunan) eignet sich dieser Radial-Wellendichtring für Wellenführungen und rotierende Wellen, die einen Schutz des Lagerraums vor Medienverlust verlangen.

Welche Aufgaben erfüllen Wellendichtringe w85-100-9-b1 an rotierenden Wellen?

Diese Dichtringe kommen zum Einsatz, um austretendes Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuseinneren zu halten. Gleichzeitig schützt die Dichtlippe nachgelagerte Wälzlager vor dem Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit aus der Umgebung. Typische Einsatzfelder finden sich an rotierenden Wellen mit Gehäusedurchtritt, bei denen Schmierstoffe im System verbleiben sollen. Durch die Gehäusebreite von 9 mm lässt sich das Bauteil auch bei beengten axialen Einbauverhältnissen platzsparend integrieren.

Was zeichnet den Werkstoff NBR bei diesem Dichtring aus?

Der Elastomerwerkstoff NBR deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 °C ab. Dieses Material besitzt Beständigkeit gegenüber gängigen mineralölbasierten Schmierfetten und Hydraulikölen. Bei der Montage sollten Dichtkante und Wellenoberfläche vorab leicht benetzt werden, um die Reibung beim Anlaufen zu verringern. Eine saubere, riefenfreie Lauffläche der Welle trägt dazu bei, die Dichtwirkung im Betrieb aufrechtzuerhalten.

Was zeichnet Wellendichtringe w85-100-9-b1 aus?

Dieser Radial-Wellendichtring dichtet rotierende Wellen mit 85 mm Durchmesser in einer 100 mm Gehäusebohrung ab. Seine schmale Breite von 9 mm spart Bauraum in axialer Richtung. Die Ausführung aus NBR (Perbunan) sorgt für Elastizität sowie Dichtwirkung gegenüber mineralischen Schmierstoffen bei Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C.

Welche Maße besitzen Wellendichtringe w85-100-9-b1?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 85 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 100 mm für den Sitz in der Gehäusebohrung sowie eine Baubreite von 9 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den direkten Austausch bei bestehenden Konstruktionen und Standard-Gehäusesitzen mit entsprechend tolerierter Aufnahme.

Für welchen Temperaturbereich eignet sich der Werkstoff NBR?

Der Werkstoff NBR (Nitril-Butadien-Kautschuk) ist für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 °C ausgelegt. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine werkstoffspezifische Flexibilität und Reißfestigkeit. Bei Anwendungen mit Schmierstoffberührung hängt die tatsächliche Beständigkeit vom eingesetzten Medium und der Reibungswärme an der Kontaktfläche ab.

In welcher Einbaurichtung montieren Sie den Wellendichtring?

Die Einbaulage richtet sich nach der primären Aufgabe. Soll der Austritt von Schmierfett oder Getriebeöl verhindert werden, weist die Dichtlippe zur Gehäuseinnenseite. Steht dagegen der Schutz des Lagers vor Schmutz oder Spritzwasser aus der Umgebung im Vordergrund, zeigt die Dichtlippe nach außen in Richtung der Schmutzquelle.

Gegen welche Schmiermittel sind Dichtringe aus NBR beständig?

NBR bietet Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis. Auch der Kontakt mit Wasser oder handelsüblichen Hydraulikflüssigkeiten im spezifizierten Temperaturbereich beeinträchtigt den Werkstoff im Normalfall nicht. Für hochlegierte synthetische Öle oder aggressive Chemikalien sind die Medienverträglichkeiten vorab separat zu prüfen.

Worauf kommt es beim Einbau des Wellendichtrings an?

Für einen beschädigungsfreien Einbau sollten Sie geeignete Einpresswerkzeuge nutzen, die die Kraft nahe am Außendurchmesser einleiten. Scharfkantige Wellenenden lassen sich mit Montagehülsen abdecken, um Schnitte an der Dichtkante zu vermeiden. Ein vorheriges Benetzen der Dichtlippe mit Schmierstoff verringert den Trockenlauf während der ersten Umdrehungen.

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