W35-55-12  B1 Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W35-55-12  B1 Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W35-55-12 B1

Technische Daten
 
Innendurchmesser
35 mm
Außendurchmesser
55 mm
Breite
12 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
metallummantelt, einseitig geschlossen
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
25 5% 4,11 €
50 10% 3,89 €
150 15% 3,67 €
250 20% 3,46 €
4,33 €
exkl. MwSt, zzgl. Versandkosten

16 Versandfertig

Wellendichtringe DICHTOMATIK W35-55-12 B1
Auf Lager

Wellendichtringe DICHTOMATIK W35-55-12 B1

Wellendichtringe w35-55-12-b1 dichten rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser bei Gehäusemaßen von 55x12 mm im Temperaturbereich von -30 bis +100 °C ab.

Wellendichtringe w35-55-12-b1 dienen der radialen Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt sowie Schmutzeintrag. Dieses Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 55 mm und eine Einbaubreite von 12 mm. Der Dichtring besteht aus NBR (Perbunan), einem Elastomer für den Kontakt mit mineralölbasierten Fetten und Ölen. Die Dichtlippe liegt elastisch an der Gegenlauffläche an und unterstützt den sauberen Betrieb von Maschinenelementen und Wälzlagern in geschlossenen Baugruppen.

Wofür eignet sich die Ausführung w35-55-12-b1?

Dieser Radial-Wellendichtring kommt dort zum Einsatz, wo eine 35-mm-Welle in ein Gehäuse mit 55 mm Passungsdurchmesser geführt wird. Typische Einsatzfelder finden sich in rotierenden Wellenlagerungen des allgemeinen Maschinenbaus. Der Dichtring trennt den Schmierstoffraum im Gehäuseinneren von der Außenumgebung. Die Ausrichtung der Dichtlippe legt fest, ob vorrangig Schmiermittel im Gehäuse gehalten oder Partikel von außen ferngehalten werden sollen.

Welche Eigenschaften bringt das NBR-Material bei diesem Dichtring mit?

NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch als Perbunan bezeichnet) zeigt eine gute Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle und Schmierfette. Für dieses Modell liegt der zulässige Temperaturbereich zwischen -30 und +100 °C, was gängige Betriebsbedingungen in Industrie- und Handwerksanwendungen abdeckt. Bei der Montage sollte die Dichtlippe stets leicht eingeölt oder gefettet werden, um die Reibung beim Anlaufen zu verringern. Scharfe Kanten an Wellenenden sollten vermieden oder bei der Montage abgedeckt werden.

Welche Maße haben die Wellendichtringe w35-55-12-b1?

Die Ausführung w35-55-12-b1 besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm und ist für Wellen dieser Größe vorgesehen. Der Außendurchmesser beträgt 55 mm für die Aufnahme in der Gehäusebohrung. Mit einer Breite von 12 mm benötigt der Ring einen entsprechenden axialen Bauraum im Gehäusesitz.

Welcher Temperaturbereich ist für diesen Dichtring zulässig?

Der zulässige Temperaturbereich der Wellendichtringe w35-55-12-b1 liegt zwischen -30 und +100 °C. Dieser Bereich wird durch den Werkstoff NBR bestimmt und deckt die typischen Betriebstemperaturen bei Schmieröl- und Schmierfetteinsatz in gängigen Maschinenlagerungen ab. Bei höheren Temperaturen können alternative Werkstoffe erforderlich sein.

Woraus besteht der Werkstoff NBR (Perbunan)?

NBR steht für Nitrilkautschuk, handelsüblich auch als Perbunan bezeichnet. Das synthetische Elastomer verfügt über eine gute Beständigkeit gegenüber Schmierstoffen auf Mineralölbasis sowie Fetten. Das Material bietet eine gute Elastizität der Dichtlippe, wodurch eine gleichmäßige Anlage an der rotierenden Welle im Betrieb unterstützt wird.

In welcher Richtung wird der Wellendichtring montiert?

Die Einbaurichtung richtet sich nach dem vorrangigen Zweck der Abdichtung. Soll Schmierstoff im Inneren des Gehäuses gehalten werden, zeigt die Dichtlippe in Richtung des Schmierstoffraums. Dient der Ring primär dem Schutz vor eindringendem Staub oder Spritzwasser von außen, weist die Dichtkante nach außen zur Umgebung hin.

Wie wird der Dichtring w35-55-12-b1 sachgerecht eingebaut?

Vor dem Einpressen empfiehlt sich das leichte Benetzen der Dichtlippe und der Welle mit Schmierstoff, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden. Das Einpressen in die Gehäusebohrung sollte rechtwinklig und mit einem passenden Werkzeug erfolgen, das die Einpresskraft gleichmäßig auf den Außenbereich des Rings überträgt.

Welche Funktion hat die Dichtlippe auf der Welle?

Die Dichtlippe erzeugt über ihre Vorspannung eine schmale Berührungslinie auf der Wellenoberfläche. Bei rotierender Welle bildet sich im Dichtspalt ein minimaler Schmierfilm, der die Reibung begrenzt und den Durchtritt von Schmierstoff oder Schmutzpartikeln mindern soll.

Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
info@fst.com, https://www.fst.com/de/footer/impressum/

10042976
Produkt zum Vergleich hinzugefügt.
Produkt wurde der Wunschliste hinzugefügt

Passwort zurücksetzen

Neues Konto registrieren