DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5% | 16,79 € |
| 25 | 10% | 15,91 € |
| 50 | 15% | 15,02 € |
Als Radialdichtung bieten Wellendichtringe w50-90-10-vit aus FKM (Viton) Schutz für Wellen mit 50 mm Durchmesser und 90 mm Gehäusesitz.
In Industrieanlagen dichten Wellendichtringe w50-90-10-vit rotierende Maschinenteile gegen die Umgebung ab. Mit einer Innenbohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 90 mm sowie einer Breite von 10 mm entspricht diese Bauform standardisierten Einbauräumen. Das Dichtelement dient dazu, Schmiermittel im Innenraum zu halten und vor eindringendem Schmutz oder Feuchtigkeit zu schützen. Die Ausführung aus Fluorkautschuk meistert dabei anspruchsvolle thermische und chemische Betriebsbedingungen.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich vor allem für Wellenführungen, bei denen erhöhte Temperaturen oder aggressive Schmierstoffe auftreten. Durch den thermischen Einsatzbereich von -15 bis +200 °C bewährt sich das Dichtelement in Industriegetrieben, Pumpen und thermisch hoch belasteten Antriebsaggregaten. Synthetische Öle greifen das FKM-Material kaum an, weshalb die Dichtlippe auch bei Erwärmung formstabil bleibt. Bei rotierenden Wellen unterstützt die Dichtung einen kontrollierten Schmierfilm an der Kontaktzone.
FKM ist für höhere Betriebstemperaturen ausgelegt als einfache Elastomere. Während Standardmaterialien bei thermischer Beanspruchung verhärten können, behält das Fluorelastomer seine Dichteigenschaften zwischen -15 und +200 °C bei. Für einen fachgerechten Einbau sollte auf eine saubere, unbeschädigte Gegenlauffläche der Welle geachtet werden. Der Ring wird rechtwinklig in die 90-mm-Gehäusebohrung eingepresst, um Verformungen des Außenmantels zu vermeiden.
Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 90 mm und eine Breite von 10 mm. Diese Dimensionen sind auf Wellen mit 50 mm Durchmesser und Gehäusebohrungen mit 90 mm Sitz ausgelegt.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -15 und +200 °C. Dank des FKM-Werkstoffs hält der Dichtring thermischen Belastungen in heißen Umgebungen sowie bei Wellenrotationen stand, bei denen reibungsbedingte Wärme an der Dichtkante entsteht.
Fluorkautschuk bietet eine hohe thermische Beständigkeit sowie eine ausgeprägte Resistenz gegenüber Mineralölen, synthetischen Schmierstoffen und vielen Chemikalien. Das Material behält seine elastischen Eigenschaften auch unter Wärmeeinfluss bei.
Vor dem Einbau sollten Welle und Dichtlippe leicht geölt oder gefettet werden, um Beschädigungen beim Anlaufen zu vermeiden. Ein geeignetes Einpresswerkzeug leitet die Montagekraft gleichmäßig über den Außendurchmesser ein, damit der Ring rechtwinklig im Gehäuse sitzt.
Die Einbaurichtung richtet sich nach der primären Dichtfunktion. Wenn Schmieröl oder Fett im Inneren des Gehäuses gehalten werden soll, weist die Dichtlippe zum Gehäuseinneren. Soll vorrangig Schmutz von außen abgehalten werden, zeigt sie nach außen.
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