DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 4,11 € |
| 50 | 10% | 3,89 € |
| 150 | 15% | 3,67 € |
| 250 | 20% | 3,46 € |
Der Wellendichtring W24-52-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 24 mm Innendurchmesser bei 52 mm Gehäusesitz und 7 mm Breite ab.
Der Wellendichtring W24-52-7 BASL schützt rotierende Wellen und Gehäusebohrungen vor Schmierstoffaustritt sowie dem Eindringen von Schmutz. Gefertigt aus Nitrilkautschuk (NBR, Perbunan), deckt dieser Radial-Wellendichtring einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Die Bauform BASL zeichnet sich durch einen elastomerummantelten Außenmantel sowie eine zusätzliche Staublippe aus. Das Bauteil eignet sich für drucklose Anwendungen und hält einem Druck bis maximal 0,5 bar stand.
Dieser Wellendichtring dichtet Aggregate ab, bei denen Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuse gehalten werden soll. Die federunterstützte Dichtlippe liegt an der rotierenden Welle an und trennt den Schmierstoffraum vom Außenbereich. Die integrierte Schutzlippe hält Partikel, Staub und Spritzwasser ab. Durch den Kautschukmantel gleicht der Ring thermische Ausdehnungen im Gehäusesitz aus und dichtet auch bei geringfügigen Rauheiten im Sitz ab.
Für eine funktionierende Abdichtung kommt es auf eine sorgfältige Montage an. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl drückt die Dichtlippe radial an die Welle. Vor dem Aufschieben empfiehlt sich ein leichtes Benetzen von Welle und Dichtkante mit Schmiermittel, um Trockenlauf beim Anlauf zu vermeiden. Eine angefaste Wellenkante beugt Beschädigungen an der Dichtlippe vor. Ein passendes Montagewerkzeug leitet die Einpresskraft gleichmäßig über den Außenbereich ein.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 24 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 52 mm für das Gehäuse und eine Breite von 7 mm. Die Abmessungen bestimmen die passende Gehäusebohrung sowie die axiale Einbautiefe der Dichtung.
BASL bezeichnet eine Bauform mit Elastomer-Außenmantel am Gehäusesitz. Zudem besitzt die Dichtung eine federunterstützte Hauptdichtlippe und eine zusätzliche Schutzlippe, die Staub und Schmutzpartikel von der primären Dichtkante fernhält.
Die Ausführung ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Betriebsdrücken sind druckfeste Spezialausführungen oder gesonderte Entlastungsbohrungen am Gehäuse erforderlich.
Nitrilkautschuk (NBR bzw. Perbunan) eignet sich für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 Grad Celsius. Der Werkstoff erweist sich als beständig gegenüber handelsüblichen mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen in industriellen Anwendungen.
Die integrierte Zugfeder erzeugt die radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der rotierenden Welle. Sie trägt dazu bei, den Dichtspalt auch bei leichten Wellenbewegungen geschlossen zu halten.
Vor dem Einbau wird die Dichtlippe leicht mit Schmierstoff benetzt. Das Aufschieben erfolgt über eine angefaste Welle, um die Dichtkante zu schonen. Anschließend wird der Außenring mit einem passenden Einpressdorn rechtwinklig in das Gehäuse eingepresst.
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