W115-150-13  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W115-150-13  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W115-150-13 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
115 mm
Außendurchmesser
150 mm
Breite
13 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W115-150-13 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W115-150-13 BA

Der Wellendichtring W115-150-13 BA dichtet rotierende Wellen mit 115 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 150 mm und 13 mm Breite ab.

Der Radial-Wellendichtring W115-150-13 BA dient als berührendes Dichtelement zur Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt an der Gehäusewand. Mit den Nennmaßen 115 mm Innendurchmesser, 150 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite passt dieses Bauteil in Gehäusebohrungen entsprechender Dimension. Als Werkstoff für den Dichtkörper kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz, der für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt ist. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt dabei die notwendige radiale Anpresskraft der Dichtlippe auf der Gegenlauffläche der Welle.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W115-150-13 BA in der Praxis?

Der Einsatz erfolgt primär bei rotierenden Wellen, an denen Schmierstoffe wie Öle oder Fette im Gehäuseinnenraum gehalten werden sollen. Durch die Konstruktion ohne separate Schutzlippe minimiert das Dichtelement zusätzliche Reibungsverluste an der rotierenden Welle. Das Bauteil ist für Anwendungen mit geringer äußerer Partikelbelastung vorgesehen und hält einer Druckbelastung bis maximal 0,5 bar stand. Drucklose Gehäusekonstruktionen oder Anwendungen mit geringfügigem Überdruck bilden das vorgesehene Einsatzfeld für diese Ausführung.

Welche Eigenschaften zeichnen die kautschukummantelte Ausführung BA aus?

Der Außenmantel aus Kautschuk erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und gleicht fertigungsbedingte Oberflächenunebenheiten sowie thermische Maßänderungen elastisch aus. Gegenüber Dichtringen mit metallischem Außenmantel unterstützt die elastische Kautschukummantelung die statische Abdichtung in der Aufnahmebohrung. Vor dem Einbau empfiehlt sich ein Benetzen der Dichtlippe mit Schmierstoff zur Reduzierung der Einlaufreibung. Bei der Montage ist auf das sorgfältige Führen des Dichtrings über Wellenabsätze zu achten, um Beschädigungen der Dichtkante zu vermeiden.

Welche Abmessungen hat der Wellendichtring W115-150-13 BA?

Die Abmessungen betragen 115 mm Innendurchmesser für den Wellendurchmesser, 150 mm Außendurchmesser für die Gehäusebohrung und 13 mm Baubreite. Diese Maße definieren den korrekten Sitz im jeweiligen Gehäusesitz.

Welcher Temperaturbereich ist für das Dichtelement zulässig?

Das Bauteil aus NBR (Perbunan) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser Spanne bleibt das Elastomer elastisch und behält seine dämpfenden sowie dichtenden Werkstoffeigenschaften bei Schmierstoffkontakt bei.

Bis zu welchem Druck ist die Dichtung belastbar?

Die zulässige Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Die Ausführung ist für drucklose Gehäuse oder Anwendungen mit minimaler Gehäuseentlüftung ausgelegt und nicht für Hochdrucksysteme geeignet.

Besitzt der Wellendichtring W115-150-13 BA eine Schutzlippe?

Die Bauform ist ohne Schutzlippe ausgeführt und konzentriert sich auf die abdichtende Hauptlippe mit Zugfeder. Dadurch entstehen weniger Reibung und geringere Temperaturentwicklung, während der Einsatzbereich auf Umgebungen mit geringer äußerer Staubbelastung abgestimmt ist.

Welche Funktion hat die verbaute Zugfeder?

Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Vorspannung der NBR-Dichtlippe auf der rotierenden Welle. Sie hält den gleichmäßigen Kontakt der Dichtlippe auf der Wellenoberfläche auch bei dynamischen Bewegungen aufrecht.

Warum ist die Ausführung kautschukummantelt?

Die Kautschukummantelung der Bauform BA verbessert die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz und dichtet auch bei temperaturbedingter Dehnung des Gehäuses ab. Gleichzeitig schont der elastische Außenmantel die Gehäusebohrung beim Einpressvorgang.

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