INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 100 | 10% | 2,77 € |
| 250 | 15% | 2,61 € |
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Der Wellendichtring G12-18-3 von INA dichtet Wellen mit 12 mm Durchmesser bei geringem axialem Bauraum gegen Schmutz und Schmiermittelaustritt ab.
Der Wellendichtring G12-18-3 dient dem Schutz rotierender Wellen und nachgelagerter Lagerstellen. Mit kompakten Abmessungen von 12 mm Innendurchmesser, 18 mm Außendurchmesser sowie einer schmalen Breite von 3 mm fügt sich dieser Radial-Wellendichtring in platzsparende Bauräume ein. Der Dichtring besteht aus NBR (Perbunan) und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +110 Grad ab. Die Konstruktion verbindet Elastizität mit Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen.
Dieser Dichtring findet vor allem in kompakten Gehäusen Verwendung, bei denen Standardbreiten keinen Einbauraum vorfinden. Das Bauteil trennt den inneren Schmierbereich von äußeren Umgebungseinflüssen. Die integrierte Schutzlippe bildet eine zusätzliche Barriere, die Staub sowie feine Partikel vom primären Dichtkontakt fernhält.
Die Kautschukummantelung des Außenmantels unterstützt eine feste, dichte Passung in der Gehäusebohrung, auch bei thermischen Dehnungen. Die Ausführung ohne Zugfeder verringert die Reibleistung an der Welle, wodurch sich der Dichtring vor allem für drucklose oder druckarme Systeme bis maximal 0,5 bar eignet. Bei der Montage unterstützen saubere Gegenlaufflächen den Erhalt der Dichtkante.
Mit einem Innendurchmesser von 12 mm, einem Außendurchmesser von 18 mm und einer Baubreite von 3 mm ist der Dichtring dimensioniert. Diese schmale Bauform ermöglicht den Einbau in besonders engen Gehäusebereichen.
NBR (Perbunan) deckt Betriebstemperaturen von -30 bis +110 Grad ab. Innerhalb dieses Rahmens behält das Elastomer seine dichtenden Materialeigenschaften und bleibt beständig gegenüber vielen Mineralölen und Fetten.
Die zusätzliche Staub- und Schutzlippe fungiert als vorgeschaltete Barriere gegen von außen eindringende Partikel. Sie hält Schmutz von der primären Dichtkante fern und mindert den abrasiven Verschleiß am Kontaktpunkt zur Welle.
Ausgelegt ist diese federlose Bauform für druckarme Systeme bis zu einer Druckbeständigkeit von maximal 0,5 bar. Bei höheren Drücken sind abweichende Dichtungsprofile erforderlich, um Verformungen der Lippe zu verhindern.
Eine Elastomerbeschichtung am Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung aus. Zudem reduziert die Ummantelung das Auftreten von Passungsrost und unterstützt ein gleichmäßiges Einpressen in den Lagersitz.
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