INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,18 € | 3,35 € |
| 50 | 0,35 € | 3,18 € |
| 150 | 0,53 € | 3,00 € |
| 250 | 0,71 € | 2,82 € |
Der Wellendichtring SD18-26-4 -A von INA dichtet Wellen mit 18 mm Durchmesser gegen Schmutz und Schmiermittelverlust bei kompakten 4 mm Einbaubreite ab.
Dieser kompakte Radial-Wellendichtring dichtet rotierende oder axial bewegte Wellen in kompakten Bauräumen ab. Mit einem Innendurchmesser von 18 mm, einem Außendurchmesser von 26 mm und einer schmalen Breite von 4 mm passt das Bauteil in Gehäusebohrungen mit geringem Platzangebot. Der Werkstoffverbund aus formstabilem Polyamid und verschleißfestem PU-Elastomer verleiht dem Dichtring mechanische Stabilität ohne metallischen Versteifungsring.
Der Wellendichtring SD18-26-4 -A kommt vorrangig zur Abdichtung von Wellen- und Stangendurchführungen in Maschinenbaugruppen zum Einsatz. Dank der zweilippigen Konstruktion dichtet das Element flüssige Schmierstoffe gegen Austritt ab und schirmt die Lagerstelle gleichzeitig gegen das Eindringen feiner Schmutzpartikel ab. Die Dichtung arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad und hält einem Systemdruck von bis zu 0,5 bar stand. Neben rotierenden Bewegungen eignet sich der Ring auch als Abstreifer bei linearen Hubbewegungen.
Im Gegensatz zu klassischen Radialwellendichtringen mit metallischer Feder nutzt diese Ausführung die Eigenelastizität des Polyurethan-Dichtbereichs für den nötigen radialen Anpressdruck auf die Welle. Die integrierte Schutzlippe bildet eine zusätzliche Barriere auf der Atmosphärenseite. Dadurch eignet sich das Bauelement besonders für staubbelastete Umgebungen. Vor dem Einbau empfiehlt es sich, den Zwischenraum zwischen Primär- und Schutzlippe mit einem geeigneten Schmierfett zu versehen, um Reibung und Verschleiß zu verringern.
Die Maße betragen 18 mm Innendurchmesser (Bohrung), 26 mm Außendurchmesser und 4 mm Gesamtbreite. Durch das schmale Breitenmaß eignet sich dieser Ring insbesondere für Konstruktionen mit sehr begrenztem axialem Bauraum.
Der Dichtring besteht aus einer Kombination aus Polyamid und PU-Elastomer. Das Polyamid bildet den tragenden Kunststoffkörper, während das verschleißfeste Polyurethan-Elastomer den Dichtbereich sowie die Schutzlippe umfasst.
Die zulässige Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Das Bauteil dient vorwiegend der drucklosen Abdichtung von Schmierstoffen sowie dem Schutz gegen Umwelteinflüsse, nicht aber dem Rückhalten hoher Systemdrücke.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +100 Grad. Innerhalb dieser Temperaturspanne behält der Kunststoffwerkstoff seine Dichtwirkung und Elastizität ohne Versprödung oder unzulässige Erweichung bei.
Die elastischen Rückstellkräfte des PU-Elastomers erzeugen die erforderliche Radialkraft auf die Wellenoberfläche ganz ohne Wurmfeder. Das vereinfacht die Bauform; zudem entfällt das Risiko einer korrodierenden oder abspringenden Feder im Betrieb.
Die primäre Dichtlippe dichtet gegen Schmierfett oder druckloses Öl aus dem Gehäuseinnenraum ab. Die außenliegende Schutzlippe hält zusätzlich Staub, Fasern und Schmutzpartikel von der primären Dichtzone fern.
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