INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,18 € | 3,35 € |
| 50 | 0,35 € | 3,18 € |
| 150 | 0,53 € | 3,00 € |
| 250 | 0,71 € | 2,82 € |
Kompakter Wellendichtring GR5-9-2 von INA mit außenliegender Stahlarmierung und Schutzlippe für Wellen mit 4,45 mm Durchmesser bei beengtem Bauraum.
Der Wellendichtring GR5-9-2 dient der radialen Abdichtung rotierender Wellen bei geringem Einbauraum. Mit einer Bohrung von 4,45 mm, einem Außendurchmesser von 9,07 mm sowie einer schmalen Breite von 2 mm ist diese Ausführung von INA auf kompakte Bauräume ausgelegt. Als Dichtwerkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz. Das Elastomer deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +110 Grad ab und ist beständig gegenüber herkömmlichen Mineralölen und Fetten.
Dieser Dichtring ist für drucklose Anwendungen sowie für Systeme mit einem Betriebsüberdruck bis maximal 0,5 Bar konzipiert. Er dichtet flüssige Schmierstoffe gegen Austritt ab. Die integrierte Schutzlippe bildet eine zusätzliche Barriere gegen das Eindringen von Schmutz und feinen Partikeln von außen. Durch die schlanken Abmessungen eignet sich die Bauform für Anwendungen mit minimalem axialem und radialem Bauraum.
Die Ausführung verzichtet konstruktiv auf eine Zugfeder und nutzt die Eigenelastizität der NBR-Dichtlippe für die radiale Anlage an der Welle. Dies minimiert die Reibung an kleinen Wellendurchmessern und erlaubt die schmale Einbaubreite von 2 mm. Die außenliegende Stahlarmierung dient als formstabiler Mantel und unterstützt den definierten Presssitz in der Gehäusebohrung, sodass die Dichtung maßhaltig in Position bleibt.
Der Innendurchmesser beträgt 4,45 mm, der Außendurchmesser 9,07 mm und die Gesamtbreite 2 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den Einbau in besonders schmalen Bauräumen auf der Welle und im Gehäuse.
Das NBR-Material ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +110 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomer seine werkstoffspezifische Dichtwirkung im Kontakt mit mineralölbasierten Schmierstoffen.
Die zusätzliche Schutzlippe wirkt als berührende Barriere gegen äußere Verunreinigungen wie Staub und feine Partikel. Sie schirmt die primäre Dichtlippe ab und schützt diese vor abrasivem Verschleiß von der Außenseite.
Der Wellendichtring ist für drucklose Systeme sowie für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 Bar ausgelegt. Bei höheren Druckbelastungen sind speziell druckfeste Ausführungen erforderlich.
Der metallene Außenmantel sorgt für die mechanische Formstabilität des Bauteils und ermöglicht einen definierten Presssitz in der Gehäusebohrung. Dadurch bleibt die Dichtung im Betrieb maßhaltig montiert.
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