DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,47 € |
| 50 | 10% | 3,28 € |
| 150 | 15% | 3,11 € |
| 250 | 20% | 2,93 € |
Der Wellendichtring W25-45-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 25 mm Durchmesser ab und schützt durch die integrierte Schutzlippe vor Schmutzeintritt.
Der Wellendichtring W25-45-7 BASL dient der Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegen das Austreten von Schmierstoffen. Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 45 mm sowie einer Breite von 7 mm dichtet dieser Radial-Wellendichtring gängige Wellendurchführungen ab. Der Werkstoff NBR (Perbunan) bietet gute Beständigkeit gegenüber mineralischen Ölen und Fetten. Durch den elastomeren Außenmantel sitzt der Ring fest in der Gehäusebohrung und schließt auch bei leichten Rautiefen sauber ab.
Dieses Bauteil kommt dort zum Einsatz, wo rotierende Wellen Schmierstoffe im Gehäuse halten und gleichzeitig Schmutz abwehren sollen. Geeignet ist die Ausführung für Wellenanordnungen mit einer Druckbelastung von maximal 0,5 bar. Das Material NBR deckt einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Die zusätzliche Schutzlippe hält feine Partikel, Spritzwasser und Staub von außen ab, wodurch die primäre Dichtlippe geschont wird.
Die Bauform BASL verfügt über einen komplett gummierten Außenmantel. Diese Kautschukummantelung verbessert den statischen Sitz im Gehäuse, gleicht unterschiedliche Wärmeausdehnungen aus und beugt Leckagen über den Außendurchmesser vor. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe und hält die radiale Anpresskraft auf die rotierende Welle aufrecht. Bei der Montage muss der Sitz exakt auf die Maße 25x45x7 mm abgestimmt sein.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 45 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 7 mm. Diese Maße müssen genau zur Konstruktion passen, um den festen Sitz im Gehäuse sowie den gleichmäßigen Kontakt zur Wellenoberfläche zu unterstützen.
Die Kennzeichnung BASL steht für einen Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung am Außendurchmesser und einer zusätzlichen Staublippe. Der elastische Außenmantel dichtet die Gehäusebohrung ab, während die Schutzlippe das Eindringen äußerer Schmutzpartikel zur eigentlichen Dichtkante verringert.
Der Werkstoff NBR (Perbunan) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. In diesem Temperaturfenster behält das Elastomer seine Dichteigenschaften im Kontakt mit Standard-Schmierölen und Schmierfetten. Bei Anwendungen außerhalb dieser Grenzwerte sind andere Spezialwerkstoffe erforderlich.
Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe und erzeugt eine stetige Radialkraft auf die Wellenoberfläche. Sie gleicht leichte Wellenschwingungen sowie materialbedingtes Nachlassen der Elastomerspannung aus und trägt dazu bei, dass der Dichtspalt auch bei längerer Betriebszeit geschlossen bleibt.
Die Konstruktion ist für drucklose Systeme oder geringen Überdruck bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Höhere Drücke können die Dichtlippe aufbiegen oder anpressen, was zu erhöhtem Abrieb und vorzeitigem Ausfall führt. Für Hochdruckanwendungen werden spezielle Druckdichtringe benötigt.
Die Dichtlippe mit der Zugfeder zeigt typischerweise zur Schmierstoffseite hin, während die Staublippe nach außen gerichtet ist. Das Bauteil sollte mit einem passenden Einpresswerkzeug plan zur Gehäusekante eingepresst werden. Ein leichtes Einölen der Welle vor dem Aufschieben schützt die Dichtkante.
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