W36-52-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W36-52-7  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W36-52-7 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
36 mm
Außendurchmesser
52 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,015 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W36-52-7 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W36-52-7 BASL

Der Wellendichtring W36-52-7 BASL (36x52x7 mm) aus NBR dichtet rotierende Wellen ab und schützt durch seine zusätzliche Schutzlippe vor Schmutzeintrag.

Der Wellendichtring W36-52-7 BASL dient dem Abdichten rotierender Maschinenelemente bei einem Wellendurchmesser von 36 mm. Das Bauteil verfügt über einen Außendurchmesser von 52 mm sowie eine Einbaubreite von 7 mm. Gefertigt aus Nitrilkautschuk (NBR), ist diese Radialdichtung für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Die Ausführung zeichnet sich durch einen kautschukummantelten Außenmantel aus, der den statischen Sitz in der Gehäusebohrung unterstützt. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl sorgt für die nötige radiale Anpresskraft der Dichtkante an die Welle.

In welchen Einsatzbereichen kommt der Wellendichtring W36-52-7 BASL zur Anwendung?

Der Einsatz des Wellendichtrings W36-52-7 BASL erfolgt in rotierenden Wellenlagerungen, bei denen Schmierstoffe im System gehalten werden sollen. Dank der Beständigkeit des NBR-Werkstoffs eignet sich das Dichtelement für öl- und fettgeschmierte Baugruppen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. Die zusätzliche Schutzlippe schirmt das Innere gegen trockene Schmutzpartikel und Staub von außen ab. Bei Betriebsdrücken bis maximal 0,5 bar arbeitet diese Radialdichtung auf Wellenoberflächen, die den mechanischen Anforderungen an Radialwellendichtringe entsprechen.

Welche Funktion haben die Schutzlippe und der Kautschukmantel?

Die BASL-Bauform bietet neben der federunterstützten Hauptdichtlippe eine vorgelagerte Schutzlippe. Diese Lippe berührt die Welle leicht oder läuft mit engem Spalt, wodurch Partikel gar nicht erst an die primäre Dichtzone gelangen. Gleichzeitig gleicht der kautschukummantelte Außenring geringe Unebenheiten oder thermische Dehnungen in der Aufnahmebohrung aus. Dies erleichtert den passgenauen Sitz auch in Leichtmetallgehäusen. Zu beachten sind vor dem Einbau der zulässige Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad sowie die Auslegung für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar.

Welche Maße besitzt der Wellendichtring W36-52-7 BASL?

Dieser Radial-Wellendichtring hat einen Innendurchmesser von 36 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 52 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 7 mm. Prüfen Sie vor der Montage, ob die Welle und das Gehäuse exakt diesen Nennmaßen entsprechen, damit die Dichtwirkung und der passgenaue Sitz erreicht werden.

Was bedeutet die Bezeichnung BASL bei diesem Wellendichtring?

Das Kürzel BASL kennzeichnet einen Wellendichtring mit einem vollständig gummierten Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Während die gummierte Außenfläche die statische Abdichtung in der Gehäusebohrung unterstützt, hält die Schutzlippe Schmutz und Staubpartikel von der primären Dichtlippe fern. Im Inneren spannt eine Zugfeder die Dichtkante radial auf die Welle vor.

Für welchen Temperaturbereich ist der Werkstoff NBR ausgelegt?

Der hier verwendete Nitrilkautschuk (NBR, Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtkraft. Für den Kontakt mit mineralölbasierten Schmierstoffen und Standardfetten ist dieses Material weit verbreitet, reagiert jedoch empfindlich auf Temperaturen oberhalb der angegebenen Grenzwerte.

Welcher Betriebsdruck ist für diesen Wellendichtring zulässig?

Diese Radialdichtung ist für drucklose Anwendungen oder geringe Druckunterschiede bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe verformen, den Anpressdruck unzulässig steigern und zu vorzeitigem Verschleiß führen. Bei druckbelasteten Systemen empfiehlt sich daher die Prüfung des anstehenden Systemdrucks vor der Inbetriebnahme.

Welche Rolle spielt die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl übt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die Dichtlippe aus. Sie gleicht minimale Wellenbewegungen sowie das elastische Setzverhalten des Kautschuks aus. Dadurch bleibt der mechanische Kontakt zwischen Dichtkante und Lauffläche auch bei thermischen Schwankungen im Betrieb erhalten.

Wie unterscheidet sich eine Schutzlippe von der Dichtlippe?

Die Dichtlippe dient dem Rückhalt von Schmiermitteln im Gehäuse und wird durch eine Feder aktiv an die Wellenoberfläche gedrückt. Die Schutzlippe ist der Dichtlippe zur Außenseite hin vorgelagert. Sie fängt Staub, Abrieb und Schmutzpartikel mechanisch ab, bevor Fremdkörper die eigentliche Dichtkante erreichen und dort Verschleiß verursachen können.

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