DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W38-72-10 BASL dichtet rotierende Wellen mit 38 mm Durchmesser bei 72 mm Gehäusebohrung und 10 mm Breite gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W38-72-10 BASL ist ein Radial-Wellendichtring zur Abdichtung rotierender Maschinenelemente. Mit einem Innendurchmesser von 38 mm, einem Außendurchmesser von 72 mm und einer Breite von 10 mm schließt die Dichtung Gehäuseöffnungen sauber ab. Der Elastomer-Werkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe und hält die radiale Anpressung an die Welle aufrecht.
Dieser Radial-Wellendichtring dichtet Aggregate ab, bei denen Schmierfette oder Schmieröle im Gehäuse verbleiben sollen. Die integrierte Staub- und Schutzlippe schützt die eigentliche Dichtkante zusätzlich vor Schmutzpartikeln von außen. Durch den kautschukummantelten Außenmantel dichtet das Bauteil auch bei leichten Unebenheiten der Gehäusebohrung sowie bei thermischer Ausdehnung wirkungsvoll ab. Die Druckbeständigkeit reicht bis maximal 0,5 Bar, wodurch sich der Dichtring vor allem für drucklose oder leicht druckbeaufschlagte Systeme anbietet.
Die Bauform BASL zeichnet sich durch ihren gummierten Außenmantel und die zusätzliche Schutzlippe aus. Das Elastomer am Außendurchmesser erleichtert den passgenauen Sitz in der Gehäuseaufnahme und verhindert Kriechleckagen entlang der Gehäusewand. Entscheidend für den Betrieb sind die Eignung für den jeweiligen Schmierstoff und die Einhaltung des Temperaturbereichs von -30 bis +100 Grad. Eine riefenfreie Gegenlauffläche auf der Welle unterstützt dabei die Dichtwirkung.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 38 mm, passend für Wellen dieses Durchmessers. Der Außendurchmesser beträgt 72 mm für die entsprechende Gehäusebohrung, während die Einbaubreite bei 10 mm liegt. Diese Abmessungen ermöglichen einen passgenauen Sitz im Gehäusesitz rotierender Baugruppen.
Die zusätzliche Schutzlippe dient als berührende Vorstufe vor der primären Dichtlippe. Sie hält Staub, Schmutz und Spritzwasser von außen ab, sodass Fremdkörper nicht direkt an die eigentliche Dichtkante gelangen. Diese Bauart unterstützt die Standzeit der Dichtstelle in schmutzbehafteten Umgebungen.
Der Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad. In diesem Bereich behält das Elastomer seine flexiblen Rückstelleigenschaften. NBR zeigt ein gutes Beständigkeitsverhalten gegenüber gängigen mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen.
Die Druckbeständigkeit dieses Wellendichtrings liegt bei bis zu maximal 0,5 Bar. Bauartbedingt sind Standard-Radial-Wellendichtringe für den drucklosen Betrieb oder für Baugruppen mit minimalem Überdruck ausgelegt. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe verformen und zu frühzeitigem Verschleiß führen.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl umschließt die Dichtlippe auf der dem Medium zugewandten Seite. Sie sorgt für eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die Wellenoberfläche. Dadurch gleicht die Feder Maßtoleranzen sowie leichten Verschleiß der Lippe aus und unterstützt eine konstante Dichtwirkung.
Ein kautschukummantelter Dichtring besitzt eine elastische Außenfläche aus Elastomer. Diese gleicht geringe Oberflächenrauheiten oder thermische Dehnungsunterschiede in der Gehäusebohrung aus. Zudem vermindert die Gummierung die Gefahr von Passungsrost und erleichtert die statische Abdichtung im Gehäusesitz.
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