DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W14-22-4 VIT dichtet Wellen mit 14 mm Durchmesser bei Betriebstemperaturen von -15 bis +200 Grad im Außenbereich von 22 mm ab.
Der Wellendichtring W14-22-4 VIT schützt als radialer Dichtring Baugruppen vor dem Austritt von Schmiermitteln sowie vor dem Eindringen von Fremdstoffen. Mit den Maßen 14 mm Innendurchmesser, 22 mm Außendurchmesser und einer Breite von 4 mm passt dieses Bauteil in kompakte Einbauräume. Durch den Werkstoff FKM (Viton) widersteht der Dichtring aggressiveren Medien und hohen Betriebstemperaturen. Die Ausführung ist kautschukummantelt gestaltet, wodurch der Sitz in der Gehäusebohrung auch bei thermischen Schwankungen stabil bleibt.
Dieser Radial-Wellendichtring eignet sich vor allem für Dichtstellen mit erhöhter Wärmebelastung und anspruchsvollen Schmierstoffen. Das Bauteil kommt bevorzugt an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen herkömmliche Dichtungswerkstoffe an ihre thermischen Belastungsgrenzen stoßen. Da der Dichtring für einen Druck bis maximal 0,5 Bar ausgelegt ist, dient er primär dem drucklosen Rückhalt von Schmieröl oder Schmierfett. Die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl unterstützt die Dichtlippe dabei, auch bei kontinuierlicher Wellenbewegung gleichmäßig an der Lauffläche anzuliegen.
Bei der Auswahl des Wellendichtrings W14-22-4 VIT entscheiden Medienverträglichkeit und Einsatztemperatur über die Standzeit. Der Werkstoff FKM deckt einen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad ab und bleibt widerstandsfähig gegen viele synthetische Öle. Die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl vermindert Korrosionsschäden bei chemischem Kontakt. Da dieses Modell ohne zusätzliche Schutzlippe konstruiert ist, fällt das Reibmoment im Betrieb geringer aus. In staubigen Umgebungen empfiehlt sich die Prüfung, ob bauseitig eine zusätzliche Labyrinth- oder Spaltdichtung erforderlich ist.
Das Modell besitzt einen Innendurchmesser von 14 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 22 mm für die Gehäusebohrung und eine Baubreite von 4 mm. Dank der kompakten Abmessungen findet dieser Wellendichtring vor allem in platzsparenden Baugruppen Verwendung. Vor dem Einbau empfiehlt sich der Abgleich, ob die Passflächen der Bohrung diesen Nennmaßen entsprechen.
FKM ist ein Fluorkautschuk, der sich durch hohe thermische Beständigkeit und Beständigkeit gegenüber vielen Ölen, Kraftstoffen sowie Chemikalien auszeichnet. Für diesen Dichtring ermöglicht das Material einen zulässigen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad. Gegenüber Standardelastomeren bleibt FKM auch bei anhaltend höheren Betriebstemperaturen elastisch und formstabil.
Eine Kautschukummantelung am Außenmantel verbessert die statische Abdichtung im Gehäuse. Unebenheiten oder leichte Wärmeausdehnungen der Gehäusebohrung gleicht der elastische Werkstoff aus. Zudem vermindert die Ummantelung das Risiko von Passungsrost und erleichtert das gleichmäßige Einpressen des Rings in die Bohrung.
Die Auslegung erlaubt einen Betriebsdruck von bis maximal 0,5 Bar. Damit ist der Ring für drucklose oder nahezu drucklose Systeme wie Spritzöl- und Fettschmierungen vorgesehen. Bei höheren Drücken kann sich die Dichtlippe verformen, was den vorzeitigen Verschleiß der Dichtkante begünstigt.
Die Bauform ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe reduziert die Kontaktfläche zur Welle und verringert so die Reibleistung und Wärmeentwicklung im Betrieb. Diese Ausführung empfiehlt sich, wenn das Gehäuseinnere vor Schmierstoffverlust geschützt werden soll und die Umgebung weitgehend frei von grobem Schmutz ist.
Die innenliegende Zugfeder unterstützt eine kontinuierliche radiale Anpressung der Dichtlippe an die rotierende Welle. Die Ausführung aus rost- und säurebeständigem Stahl verhindert Rostbildung bei Feuchtigkeitseinwirkung oder aggressivem Schmierstoffkontakt, was die Funktionsdauer des Dichtelements im Einsatz begünstigt.
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