W33-45-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W33-45-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W33-45-7 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
33 mm
Außendurchmesser
45 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W33-45-7 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W33-45-7 BA

Auf einen Blick: Der Wellendichtring W33-45-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 33 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt in Gehäusebohrungen mit 45 mm Außendurchmesser ab.

Der Wellendichtring W33-45-7 BA dient als radialer Dichtring zur Abdichtung rotierender Maschinenteile. Mit einem Innendurchmesser von 33 mm, einem Außendurchmesser von 45 mm und einer Breite von 7 mm schützt er Lagerstellen vor dem Austritt von Schmierstoffen wie Fett oder Mineralöl. Die Ausführung aus NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den kontinuierlichen radialen Anpressdruck der Dichtkante auf der Wellenoberfläche.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W33-45-7 BA im Betrieb?

Dieser Radial-Wellendichtring findet seinen Einsatz in Maschinen und Baugruppen, in denen rotierende Wellen gegen Schmierstoffaustritt abgedichtet werden müssen. Da das Modell ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe ausgeführt ist, eignet es sich für geschützte Einbauräume mit geringer äußerer Schmutzbelastung. Die Konstruktion widersteht Betriebsdrücken von bis zu maximal 0,5 bar. Bei der Montage zeigt die Dichtlippe in der Regel zum abzudichtenden Schmierstoffmedium, um dessen Austritt wirkungsvoll einzugrenzen.

Welche Vorteile bietet die Kautschukummantelung der Bauform BA?

Die Bauform BA verfügt über einen vollständig kautschukummantelten Außenmantel aus NBR. Diese gummierte Außenfläche gleicht thermische Dehnungen sowie geringe Oberflächenrauheiten in der Gehäusebohrung sauber aus. Zudem wirkt der Kautschukmantel Passungsrost entgegen und dichtet die Gehäuseaufnahme auch bei geteilten Gehäusen oder dünnwandigen Leichtmetallkonstruktionen verlässlich ab. Beim fachgerechten Einpressen mit geeignetem Werkzeug bleiben Dichtlippe sowie Zugfeder unversehrt, was einen rechtwinkligen Sitz im Gehäuse unterstützt.

Welche Maße hat der Wellendichtring W33-45-7 BA?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 33 mm, der auf die entsprechende Welle abgestimmt ist. Der Außendurchmesser beträgt 45 mm für den passgenauen Sitz im Gehäuse, während die Gesamtbreite 7 mm misst. Diese Nenngrößen definieren den erforderlichen Bauraum in Ihrer Konstruktion.

Was bedeutet die Kennzeichnung BA bei diesem Dichtring?

Die Bezeichnung BA verweist auf die Bauform mit vollständig gummielastischem Außenmantel. Der integrierte Versteifungsring ist dabei vollständig mit NBR-Kautschuk umhüllt. Diese Ausführung unterstützt eine gute statische Dichtwirkung in der Gehäusebohrung und erleichtert den Ausgleich von Temperaturdehnungen im Gehäusematerial.

In welchem Temperaturbereich lässt sich der Werkstoff NBR einsetzen?

Der Werkstoff NBR (Perbunan) ist für einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad spezifiziert. Das Elastomer zeigt eine gute chemische Beständigkeit gegenüber handelsüblichen Mineralölen und Schmierfetten, wodurch es sich für vielfältige industrielle Antriebs- und Maschinenanwendungen eignet.

Welche Funktion übernimmt die Zugfeder aus Stahl?

Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut an der Dichtlippe. Sie erzeugt eine konstante Radialkraft, die die Dichtkante gleichmäßig an die Welle presst. So bleibt der Linienkontakt zwischen Dichtlippe und Wellenoberfläche auch bei leichten Schwingungen oder betriebsbedingtem Verschleiß erhalten.

Bis zu welchem Druck ist dieser Radial-Wellendichtring belastbar?

Der Dichtring ist für drucklose Systeme sowie für Betriebsbedingungen mit einem Überdruck von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Höhere Belastungen können die Dichtlippe verformen oder von der Welle abheben. Prüfen Sie daher bei geschlossenen Gehäusen den Druckverlauf im System.

Wann ist ein Dichtring ohne Schutzlippe die richtige Wahl?

Ausführungen ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe kommen in geschlossenen Aggregaten zum Einsatz, bei denen von außen keine Fremdpartikel an die Dichtstelle gelangen. Sie verursachen im Vergleich zu zweilippigen Varianten eine geringere Reibung und Wärmeentwicklung an der Welle, da nur eine einzige Dichtkante anliegt.

Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
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