DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,73 € |
| 50 | 10% | 3,54 € |
| 150 | 15% | 3,34 € |
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Der Wellendichtring W45-52-4 BAOF dichtet rotierende Wellen mit 45 mm Durchmesser bei schmalem Bauraum bis 0,5 bar Betriebsdruck ab.
Der Wellendichtring W45-52-4 BAOF dient der Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegen das Austreten von Schmierstoffen. Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm sowie einer geringen Bauhöhe von 4 mm eignet sich dieser Radial-Wellendichtring speziell für Konstruktionen mit stark begrenztem axialem Bauraum. Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab und widersteht gängigen mineralölbasierten Fetten und Ölen im industriellen Alltag.
Der Dichtring kommt vorrangig in kompakten Baugruppen zum Einsatz, bei denen Standardbreiten keinen Raum finden. Da die Bauform auf eine Zugfeder verzichtet, erzeugt die Dichtlippe ein vergleichsweise geringes Reibmoment auf der Welle. Typische Einsatzfelder finden sich bei moderaten Drehzahlen und druckarmen Medien bis maximal 0,5 bar. Die Konstruktion schützt angrenzende Wälzlager vor Schmierstoffverlust und trägt zu einem stabilen Betrieb öl- oder fettgeschmierter Systeme bei.
Die elastische Außenummantelung aus NBR gleicht thermische Dehnungen sowie geringe Oberflächenrauheiten in der Aufnahmebohrung aus. Das wirkt Passungsrost entgegen und erleichtert die Montage auch in Leichtmetallgehäusen. Weil der Dichtring keine Staublippe besitzt, sollte die Dichtstelle vor grobem Umgebungsschmutz geschützt montiert werden. Das Einpressen sollte stets plan mit geeignetem Montagewerkzeug erfolgen, um ein Verkippen des schmalen 4-mm-Profils im Gehäusesitz zu vermeiden.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 45 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 52 mm für die Gehäusebohrung und eine Baubreite von lediglich 4 mm. Durch diese flache Bauhöhe eignet sich die Dichtung besonders für schmale Bauräume.
Die Dichtlippe wird bei dieser Variante allein durch die Eigenelastizität des NBR-Werkstoffs an die Welle angepresst. Das reduziert die Reibleistung sowie die Wärmeentwicklung an der Kontaktfläche, setzt jedoch druckarme Betriebsbedingungen bis höchstens 0,5 bar voraus.
Das Elastomer NBR (Perbunan) deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Der Werkstoff weist eine gute Beständigkeit gegen Schmieröle, mineralische Schmierfette sowie Wasser auf und eignet sich für industrielle Einsätze im angegebenen thermischen Rahmen.
Die gummierte Außenfläche verbessert die statische Dichtwirkung im Gehäusesitz, insbesondere bei thermischer Ausdehnung oder weicheren Gehäusewerkstoffen wie Aluminium. Zudem lässt sich der Ring gleichmäßig einpressen, ohne die Gehäusebohrung zu beschädigen.
Die Welle sollte im Kontaktbereich frei von Riefen oder Graten sein, um die Dichtkante nicht zu beschädigen. Lippe und Welle werden vor dem Einbau leicht benetzt und der Ring plan sowie rechtwinklig zur Achse eingepresst.
Die Ausführung verfügt über keine separate Staub- oder Schutzlippe gegen Schmutzpartikel von außen. Bei starkem Schmutz- oder Staubanfall empfiehlt sich daher der Einsatz einer vorgelagerten mechanischen Abdeckung oder eines Labyrinths zum Schutz der Dichtkante.
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