DICHTOMATIK
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Der Wellendichtring W22-38-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 22 mm Durchmesser bei thermischen Belastungen bis +200 °C ab.
Der Wellendichtring W22-38-7 VIT dient dem Abdichten rotierender Maschinenelemente gegen Schmierstoffaustritt und das Eindringen von Schmutz. Dank des Werkstoffs FKM (Viton) hält diese Radialdichtung Betriebstemperaturen von -15 bis +200 Grad stand. Der Außenmantel ist kautschukummantelt gefertigt und begünstigt dadurch den statischen Dichtsitz im Gehäuse auch bei Wärmeausdehnung. Eine integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl hält die Dichtlippe gleichmäßig auf der Welle.
Dieser Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen mit 22 mm Durchmesser zum Einsatz, die thermischen Beanspruchungen oder aggressiveren Schmierstoffen ausgesetzt sind. Das Elastomer FKM weist eine chemische Beständigkeit gegen Mineralöle, synthetische Schmierstoffe und Fette auf. Da die Bauform ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe ausgeführt ist, minimiert die Dichtkante Reibungsverluste bei rein schmierstoffseitiger Abdichtung. Die Auslegung eignet sich für Systeme mit einer Druckbelastung bis maximal 0,5 bar.
Die Kombination aus FKM-Elastomer und einer Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl bietet Schutz gegen chemische Medien und Korrosionseinflüsse. Über die gesamte Temperaturspanne von -15 bis +200 Grad behält Viton seine elastischen Eigenschaften für den Dichtsitz. Durch die kautschukummantelte Außenfläche gleicht das Dichtelement geringe Rauheiten in der Gehäusebohrung von 38 mm aus. Eine sorgfältige Montage unterstützt den rechtwinkligen Sitz zur Welle und die gleichmäßige Lippenanpressung.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 22 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 38 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Einbaubreite von 7 mm. Die Maße entsprechen den standardisierten Nennabmessungen der Bauform.
Der Dichtkörper besteht aus Fluorkautschuk FKM, auch bekannt unter dem Handelsnamen Viton. Dieser Werkstoff widersteht vielen Chemikalien, Kraftstoffen und Schmierölen. Eine Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl unterstützt die gleichmäßige Anpressung der Dichtlippe an die Welle.
Die zulässige Betriebstemperatur reicht von -15 bis +200 Grad. Durch diesen Bereich eignet sich die FKM-Ausführung für thermisch anspruchsvolle Aggregate, bei denen elastische Dichteigenschaften auch bei hohen Betriebstemperaturen erhalten bleiben müssen.
Diese Ausführung ist ohne Staub- oder Schutzlippe gefertigt. Das Element dichtet primär den Gehäuseinnenraum gegen austretenden Schmierstoff ab. Ohne die Reibung einer zusätzlichen Schutzlippe verringert sich das Reibmoment an der Welle im Vergleich zu Ausführungen mit Schutzlippe.
Die Druckbeständigkeit reicht bis maximal 0,5 bar. Das Bauteil ist für drucklose Gehäuse oder Systeme mit minimalem Überdruck ausgelegt. Höhere Drücke würden die Dichtlippe zu stark an die Welle pressen und den mechanischen Verschleiß beschleunigen.
Ein kautschukummantelter Dichtring besitzt einen vollständig von Elastomer umhüllten metallischen Versteifungskörper. Diese Konstruktion erleichtert das Einpassen in die Gehäusebohrung, gleicht thermische Ausdehnungsunterschiede zwischen Gehäuse und Dichtring aus und verhindert Leckagen am Außenumfang.
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