DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,94 € |
| 50 | 10% | 4,68 € |
| 150 | 15% | 4,42 € |
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Der Wellendichtring W56-70-8 BA dichtet rotierende Wellen mit 56 mm Durchmesser ab und schützt Gehäuse mit 70 mm Außendurchmesser bei 8 mm Breite.
Der Wellendichtring W56-70-8 BA dient der Abdichtung rotierender Maschinenteile gegen Schmierstoffaustritt. Mit einem Innendurchmesser von 56 mm, einem Außendurchmesser von 70 mm sowie einer Breite von 8 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in entsprechende Gehäusebohrungen. Als Werkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz, der eine gute Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Schmierfetten aufweist. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe und hält den gleichmäßigen Anpressdruck an der Welle aufrecht.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen in industriellen Aggregaten und Antrieben zum Einsatz. Er schließt flüssige oder pastöse Schmierstoffe im Inneren des Gehäuses ein und verhindert deren Austritt entlang der rotierenden Welle. Da diese Bauform ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe gefertigt ist, eignet sich das Bauteil vor allem für geschlossene Baugruppen oder saubere Umgebungen ohne direkte Schmutzeinwirkung von außen.
Der elastomere Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten in der Gehäusebohrung sowie eine thermische Dehnung bei Temperaturwechseln zwischen -30 und +100 Grad aus. Zudem erleichtert die Gummierung den Einbau in geteilte oder weichere Gehäusewerkstoffe, da sie ein Verkratzen der Passung verhindert. Zu beachten ist die maximale Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar. Das Bauteil ist somit auf den Betrieb im drucklosen Zustand oder bei sehr geringem Überdruck ausgelegt.
Das Bauteil verfügt über einen Innendurchmesser von 56 mm für den Sitz auf der rotierenden Welle. Der Außendurchmesser beträgt 70 mm und entspricht dem Gehäusesitz, während die axiale Breite 8 mm misst. Diese Dimensionen müssen exakt mit der Einbaustelle übereinstimmen, um einen dichten Sitz im Gehäuse zu unterstützen.
Der Dichtring aus NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine funktionale Flexibilität für den Kontakt mit der Welle. Bei einer anhaltenden Überschreitung von +100 Grad verhärtet das Material, was die Funktion der Dichtlippe beeinträchtigt.
Die Zugfeder stützt die Dichtlippe mechanisch gegen die rotierende Welle ab. Sie erzeugt die nötige radiale Vorspannung, damit die Dichtkante auch bei geringen Schwingungen oder Fertigungstoleranzen der Welle kontinuierlich anliegt. Der unlegierte Stahl ist für den Einsatz in öl- und fettgeschmierten Systemen vorgesehen.
Die einlippige Bauform ohne Staublippe minimiert Reibung und Temperaturentwicklung an der Kontaktfläche zur Welle. Sie empfiehlt sich für saubere Betriebsbedingungen innerhalb gekapselter Aggregate. Bei stark staubbelasteten Umgebungen ist gegebenenfalls eine zusätzliche externe Abdichtung oder ein Dichtring mit berührender Staublippe ratsam.
Dieser Radial-Wellendichtring ist für eine Druckbeständigkeit von maximal 0,5 bar ausgelegt. Er dient vorrangig dem drucklosen Rückhalten von Ölen und Fetten im Gehäuseinneren. Höhere Betriebsdrücke können die Dichtlippe verformen, weshalb das umgebende System drucklos oder mit Entlüftungsöffnungen betrieben werden sollte.
NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk) bietet gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten, Schmierölen und Wasser. Bei synthetischen Schmierstoffen oder aggressiven Medien ist die Beständigkeit eingeschränkt, weshalb der verwendete Schmierstoff vorab auf die Verträglichkeit mit dem Werkstoff Perbunan geprüft werden sollte.
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