DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 16,82 € |
| 25 | 10% | 15,94 € |
| 50 | 15% | 15,05 € |
Der Wellendichtring W45-80-10 VIT unterstützt die Abdichtung rotierender Wellen mit 45 mm Durchmesser bei Temperaturen bis +200 Grad.
Dieser Radial-Wellendichtring dient der Abdichtung flüssiger oder pastöser Medien an rotierenden Wellen. Mit den Abmessungen 45 mm Innendurchmesser, 80 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite ist die Dichtung für thermisch sowie chemisch beanspruchte Bedingungen konzipiert. Der Werkstoff Fluorkautschuk (FKM/Viton) hält thermischen Belastungen von -15 bis +200 Grad stand und dichtet Medien bei Betriebsüberdrücken von bis zu maximal 0,5 bar ab.
Diese Dichtung eignet sich für Wellenlagerungen, bei denen Medienbeständigkeit und hohe thermische Belastbarkeit erforderlich sind. Der Dichtring kommt dort zum Einsatz, wo synthetische Schmierstoffe oder erhöhte Prozesstemperaturen vorliegen. Die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl unterstützt die radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der Welle und bleibt auch bei aggressiven Schmierstoffen korrosionsbeständig.
Die Ausführung aus FKM mit gummielastischer Außenummantelung unterstützt den statischen Sitz in der Gehäusebohrung. Der Kautschukmantel gleicht thermische Dehnungen des Gehäuses sowie fertigungstechnische Oberflächeneinflüsse an der Bohrungswand aus. Da die Ausführung ohne zusätzliche Staub- und Schutzlippe gefertigt ist, entstehen keine zusätzlichen Reibungsverluste an einer zweiten Kontaktzone. Dies verringert die Wärmeentwicklung an der Dichtkante während der Rotation.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm sowie eine Breite von 10 mm. Diese Maße eignen sich für Einbauräume mit 45 mm Wellendurchmesser und einer Gehäusebohrung von 80 mm.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -15 und +200 Grad. Dank des Werkstoffs FKM (Viton) bleibt die Dichtlippe auch bei dauerhaft hohen Temperaturen elastisch.
Die verbaute Zugfeder besteht aus rost- und säurebeständigem Stahl. Sie unterstützt den radialen Anpressdruck der Dichtlippe auf die Welle und widersteht chemischen Einflüssen flüssiger Medien.
Die Dichtung ist für Betriebsüberdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Für höhere Drücke sind Standard-Radialwellendichtringe dieser Bauform nicht vorgesehen, da druckbeaufschlagte Dichtlippen eine geänderte Lippengeometrie erfordern.
Der Verzicht auf eine zusätzliche Schutzlippe minimiert Reibungsverluste an der Kontaktfläche. Diese Bauform eignet sich für saubere Einbauräume ohne externe Schmutzpartikel.
Die Elastomer-Ummantelung dichtet den Sitz in der Gehäusebohrung ab. Sie gleicht fertigungsbedingte Rauheiten sowie unterschiedliche Wärmeausdehnungen zwischen Gehäuse und Dichtring aus.
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