DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,73 € |
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Der Wellendichtring W31-52-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 31 mm Durchmesser bei 52 mm Gehäusebohrung und 7 mm Breite ab.
Der Radial-Wellendichtring W31-52-7 BA dient der Abdichtung von rotierenden Wellen in Gehäusen und Aggregaten. Das Bauteil dichtet Schmierstoffe wie Öle oder Fette im Gehäuseinneren ab und verhindert das unkontrollierte Austreten des Mediums entlang der rotierenden Welle. Durch den Werkstoff NBR deckt diese Dichtung einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab.
Die Konstruktion ist für rotierende Wellen ausgelegt, bei denen Schmieröl oder Schmierfett drucklos oder unter geringem Druck im Gehäuse gehalten werden soll. Das Dichtelement widersteht Betriebsdrücken von bis zu maximal 0,5 bar. Da diese Bauform ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt ist, eignet sie sich vorrangig für saubere Einbauumgebungen ohne direkte Schmutzbeaufschlagung von außen.
Die Ausführung BA zeichnet sich durch einen elastomerummantelten Außenmantel aus. Diese Kautschukummantelung gleicht thermische Ausdehnungen des Gehäuses aus und erleichtert die Montage in metallischen Aufnahmebohrungen. Zudem dichtet sie Gehäuserauheiten im Lagersitz ab. An der Innenseite sorgt eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl für den erforderlichen radialen Anpressdruck der Dichtlippe auf der Wellenoberfläche. Dies unterstützt eine gleichmäßige Dichtwirkung auch bei leichten Wellenbewegungen.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 31 mm, passend für die entsprechende Welle. Der Außendurchmesser beträgt 52 mm für die Gehäusebohrung, während die Einbaubreite bei 7 mm liegt. Diese Abmessungen definieren den benötigten Bauraum.
NBR steht für Nitril-Kautschuk, auch bekannt als Perbunan. Dieser Werkstoff widersteht mineralölbasierten Schmierfetten sowie Standard-Schmierölen und bleibt im Bereich von -30 bis +100 Grad formstabil und elastisch. Er gilt als gängiger Standardwerkstoff für industrielle Dichtungsaufgaben.
Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar. Das Bauteil ist primär für den drucklosen Betrieb konzipiert, wie er bei Standardlagerungen üblich ist. Bei höheren Systemdrücken sind spezielle Druckausführungen erforderlich, um ein Verformen der Dichtlippe zu vermeiden.
Eine Ausführung ohne Schutzlippe erzeugt ein geringeres Reibmoment an der Welle, da nur eine einzige Dichtkante berührend anliegt. Dadurch reduziert sich die Reibleistung im Dauerbetrieb. Sie kommt dort zum Einsatz, wo eine äußere Gehäuseabdeckung oder eine saubere Betriebsumgebung vorliegt.
Die Zugfeder besteht aus unlegiertem Stahl und sitzt in einer Nut hinter der Dichtlippe. Sie erzeugt die nötige Radialkraft, damit die Dichtkante mit gleichmäßigem Anpressdruck an der Welle anliegt. Dies unterstützt eine kontinuierliche Dichtwirkung im Betrieb.
Der elastische Außenmantel gleicht Oberflächenrauheiten in der Aufnahmebohrung aus und sorgt für einen festen Sitz im Gehäuse. Zudem vereinfacht er das Einpressen und verhindert ein Festfressen im Gehäusesitz, selbst bei Gehäusen aus Leichtmetall mit abweichender Wärmeausdehnung.
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