SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,27 € | 5,17 € |
| 50 | 0,55 € | 4,89 € |
| 150 | 0,82 € | 4,62 € |
| 250 | 1,08 € | 4,36 € |
Der Wellendichtring 40X62X8 HMSA10 V von SKF dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser gegen Flüssigkeitsaustritt und Schmutzeintrag ab.
Der Wellendichtring 40X62X8 HMSA10 V dichtet rotierende Maschinenteile gegen austretende Schmierstoffe ab. Das Bauteil von SKF besitzt eine Bohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm sowie eine Einbaubreite von 8 mm. Dank des Werkstoffs FKM (Viton) widersteht der Radial-Wellendichtring aggressiven Medien und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Die Kautschukummantelung erleichtert den passgenauen Sitz im Gehäuse.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen flüssige Schmierstoffe im Gehäuse gehalten werden sollen. Die integrierte Staub- und Schutzlippe schützt die eigentliche Dichtkante zusätzlich vor eindringenden Schmutzpartikeln von außen. Durch die Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 Bar eignet sich das Bauteil für drucklose oder leicht druckbeaufschlagte Systeme. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält den radialen Anpressdruck der Dichtlippe auf der Welle aufrecht.
Der Elastomer-Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung sauber aus und wirkt Leckagen am Außensitz entgegen. Das verwendete FKM zeichnet sich durch hohe chemische Beständigkeit gegenüber vielen Ölen, Fetten und Kraftstoffen aus. Prüfen Sie vor dem Einbau die Abmessungen von 40 x 62 x 8 mm sowie die Medienverträglichkeit für Ihre Anwendung. Achten Sie bei der Montage auf unbeschädigte Dichtkanten und fetten Sie die Lauffläche vor dem Aufschieben leicht ein.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 62 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 8 mm. Vergleichen Sie diese Nenngrößen vor der Montage mit den Abmessungen Ihrer Welle und der Gehäuseaufnahme, um eine korrekte Passung zu erzielen.
Neben der primären Dichtlippe besitzt die Bauform HMSA10 eine zusätzliche Staublippe. Diese Lippe weist nach außen und hält trockenen Staub sowie Schmutzpartikel von der inneren Dichtzone fern. Dadurch verringert sich der abrasive Verschleiß auf der Welle, was zu einer längeren Lebensdauer der gesamten Dichtstelle beitragen kann.
Das Modell ist für Einsatztemperaturen von -30 bis +100 Grad spezifiziert. Der verwendete Dichtungswerkstoff FKM behält innerhalb dieses Temperaturfensters seine elastischen Eigenschaften, wodurch die Dichtwirkung auch bei wechselnden thermischen Bedingungen im laufenden Betrieb erhalten bleibt. Bei extremen Kälte- oder Hitzeanwendungen sollten Sie die Umgebungsbedingungen genau abgleichen.
Die Auslegung erlaubt eine maximale Druckbeständigkeit von 0,5 Bar. Standardmäßige Radial-Wellendichtringe sind primär für drucklose Gehäuse konzipiert. Liegt der Systemdruck über diesem Schwellenwert, kann sich die Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führt. Für höhere Drücke sind spezielle Hochdruckausführungen erforderlich.
Die eingebaute Wurmfeder unterstützt das gleichmäßige radiale Anliegen der Dichtkante an der rotierenden Welle. Der unlegierte Federstahl bietet die nötige mechanische Spannkraft im normalen industriellen Umfeld. Bei stark korrosiven Umgebungsmedien oder direkter Wassereinwirkung sollten Sie prüfen, ob Federn aus rostfreiem Edelstahl erforderlich sind.
FKM bietet im Vergleich zu Nitrilkautschuk eine höhere Beständigkeit gegen synthetische Öle, aggressive Chemikalien sowie erhöhte Temperaturen. Während NBR bei aggressiven Schmierstoffen schneller verhärten kann, behält FKM seine Flexibilität und Dichtwirkung länger bei. FKM empfiehlt sich insbesondere dann, wenn moderne Additive im Schmierstoff enthalten sind.
SKF Group
Sven Wingquists Gata 2, 415 50 Gothenburg, Sweden
info@skf.com, https://www.skf.com/uk/footer/site-ownership