W35-52-6  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W35-52-6  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W35-52-6 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
35 mm
Außendurchmesser
52 mm
Breite
6 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W35-52-6 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W35-52-6 BASL

Der Wellendichtring W35-52-6 BASL dichtet rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser bei 52 mm Gehäusebohrung und 6 mm Breite zuverlässig ab.

Der Wellendichtring W35-52-6 BASL dient der Abdichtung von rotierenden Maschinenelementen gegen Schmierstoffaustritt und das Eindringen von Schmutzpartikeln. Dank der Ausführung mit Elastomer-Außenmantel sitzt der Radial-Wellendichtring fest in der Gehäusebohrung und gleicht thermische Dehnungen sowie leichte Oberflächenrauheiten am Gehäusesitz aus. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die erforderliche radiale Anpresskraft der primären Dichtkante auf der rotierenden Welle.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W35-52-6 BASL?

Der Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuse gehalten werden soll. Das NBR-Material ist beständig gegen mineralische Schmieröle sowie Schmierfette und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad. Bei Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar bleibt die Dichtwirkung erhalten, womit sich der Ring für drucklose oder gering druckbeaufschlagte Bauräume eignet.

Welche Funktion übernimmt die Schutzlippe der BASL-Bauform?

Die BASL-Ausführung verfügt neben der Hauptdichtlippe über eine zusätzliche Schutzlippe zur Außenseite hin. Diese schirmt das Dichtsystem gegen von außen einwirkende Fremdkörper wie Schmutz, Feuchtigkeit oder Staub ab. Dadurch bleibt der Kontaktbereich der federunterstützten Dichtlippe vor abrasiven Partikeln geschützt. Vor dem Einpressen empfiehlt sich eine Benetzung der Dichtlippe mit Schmierstoff, um die Reibung beim ersten Anlauf gering zu halten.

Welche Abmessungen hat der Wellendichtring W35-52-6 BASL?

Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm für die Aufnahme auf der Welle, einen Außendurchmesser von 52 mm für den Gehäusesitz und eine Baubreite von 6 mm. Er eignet sich dadurch für kompakte Bauräume mit diesen Passmaßen.

Was bedeutet die Bauformbezeichnung BASL bei diesem Dichtring?

Die Bezeichnung BASL steht für einen Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung am Außenumfang und einer zusätzlichen Schutzlippe. Während die federbelastete Hauptdichtlippe den Austritt von Schmierstoffen verhindert, hält die Schutzlippe äußere Stäube und Schmutzpartikel von der empfindlichen Dichtzone fern.

Für welchen Temperaturbereich ist das NBR-Material ausgelegt?

Das Elastomer NBR, auch als Acrylnitril-Butadien-Kautschuk oder Perbunan bekannt, eignet sich für einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad. Es zeichnet sich durch chemische Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Ölen und Schmierfetten aus.

Welcher maximale Betriebsdruck ist für den Wellendichtring W35-52-6 BASL zulässig?

Die Druckbeständigkeit dieser Ausführung liegt bei maximal 0,5 bar. Der Dichtring ist damit primär für drucklose Gehäusesysteme oder Anwendungen mit sehr geringem Druckaufbau konzipiert, wie sie in allgemeinen Lagerstellen üblich sind.

Aus welchem Material besteht die Zugfeder der Dichtlippe?

In der Dichtlippe ist eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl integriert. Sie hält die kontinuierliche Radialkraft auf die Wellenoberfläche aufrecht und unterstützt die Dichtkante dabei, Rundlauftoleranzen der rotierenden Welle im Betrieb auszugleichen.

Welchen Vorteil bietet die Kautschukummantelung am Außendurchmesser?

Die elastomere Ummantelung dichtet auch bei leichten Riefen in der Aufnahmebohrung zuverlässig ab. Zudem reduziert die gummierte Oberfläche das Korrosionsrisiko im Sitz und ermöglicht eine gleichmäßige Kraftverteilung beim Einpressen des Rings in das Gehäuse.

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