DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,85 € |
| 50 | 10% | 4,60 € |
| 150 | 15% | 4,34 € |
| 250 | 20% | 4,08 € |
Der Wellendichtring W50-62-7 BASL schützt rotierende Wellen mit 50 mm Durchmesser vor Schmierstoffaustritt sowie eindringenden Schmutzpartikeln.
Der Wellendichtring W50-62-7 BASL dient dem Verschluss rotierender Maschinenelemente an Gehäusedurchtritten. Mit den Abmessungen von 50 mm Innendurchmesser, 62 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite entspricht die Bauform standardisierten Einbauräumen im Maschinenbau. Gefertigt aus NBR (Perbunan) deckt dieser Radial-Wellendichtring einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. Das Elastomer bietet Beständigkeit gegenüber üblichen Schmierölen sowie Schmierfetten auf Mineralölbasis und bewahrt angrenzende Komponenten vor Verunreinigungen.
Das Bauteil findet bei rotierenden Wellen Verwendung, um das Austreten von Schmieröl oder Schmierfett aus dem Gehäuse zu verhindern. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt dabei den radialen Anpressdruck der Dichtkante auf die Gegenlauffläche kontinuierlich ab. Ausgelegt für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar, eignet sich dieser Radial-Wellendichtring für kompakte Einbauräume mit 50 mm Wellendurchmesser und 62 mm Gehäusebohrung.
Die Ausführung BASL zeichnet sich durch einen kautschukummantelten Außenmantel sowie eine zusätzliche Staub- und Schutzlippe aus. Der gummierte Außenumfang gleicht fertigungsbedingte Oberflächenrauheiten der Gehäusebohrung sowie thermische Ausdehnungen aus. Die vorgelagerte Schutzlippe schirmt die Dichtkante gegen Schmutz und Staubpartikel von außen ab, was den mechanischen Verschleiß an der Dichtstelle reduziert.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 50 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 62 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Diese Maße definieren den benötigten radialen und axialen Einbauraum in der Gehäusekonstruktion.
Die Kennzeichnung BASL steht für einen elastomer- bzw. kautschukummantelten Außenring sowie eine zusätzliche Schutzlippe. Die Schutzlippe wirkt als vorgelagerte Barriere gegen Schmutzpartikel, während der Außenmantel die statische Abdichtung in der Gehäusebohrung verbessert.
Der aus NBR (Perbunan) gefertigte Wellendichtring ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius spezifiziert. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält der Werkstoff seine elastischen Dichteigenschaften im Kontakt mit mineralölbasierten Ölen und Schmierfetten bei.
Die Druckbeständigkeit dieses Radial-Wellendichtrings reicht bis maximal 0,5 bar. Das Bauteil dient primär dem drucklosen Rückhalt von Schmiermitteln. Bei höheren Gehäusedrücken empfiehlt sich der Einsatz spezieller Druckdichtringe oder druckentlasteter Dichtsysteme.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl sitzt in einer Nut hinter der primären Dichtlippe. Sie übt eine definierte Radialkraft auf die Dichtkante aus. Dadurch gleicht sie minimale Wellenschwingungen aus und sorgt für den nötigen Kontakt zwischen Elastomer und rotierender Gegenlauffläche.
Für eine einwandfreie Funktion sollte die Kontaktfläche der Welle frei von Riefen oder Beschädigungen sein. Eine drallfreie Bearbeitung der Gegenlauffläche verhindert ungewollte Fördereffekte, die Schmierstoff austreten lassen könnten. Zudem erleichtern angefaste Wellenenden das beschädigungsfreie Aufschieben der Dichtlippe.
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