DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,47 € |
| 50 | 10% | 3,28 € |
| 150 | 15% | 3,11 € |
| 250 | 20% | 2,93 € |
Der Wellendichtring W32-42-5 BASL dichtet rotierende Wellen mit 32 mm Durchmesser ab und schützt durch seine zusätzliche Schutzlippe vor Schmutz.
Der Wellendichtring W32-42-5 BASL dient der Abdichtung rotierender Wellen in Gehäusen gegen Schmierstoffaustritt. Mit einem Innendurchmesser von 32 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm und einer schmalen Baubreite von 5 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in kompakte Bauräume. Gefertigt aus NBR (Perbunan) deckt er Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den kontinuierlichen Anpressdruck der Dichtlippe auf der Wellenoberfläche.
Dieser Radial-Wellendichtring wird an rotierenden Wellen in industriellen Maschinen und Aggregaten eingesetzt. Die Bauform BASL ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Sie eignet sich für geschmierte Systeme, bei denen Schmieröle auf Mineralölbasis oder Schmierfette im Inneren gehalten werden sollen. Durch die Kautschukummantelung am Außendurchmesser unterstützt der Ring die statische Abdichtung in der Gehäusebohrung.
Die Ausführung BASL zeichnet sich durch zwei funktionale Merkmale aus. Neben der federbelasteten Hauptdichtlippe besitzt das Dichtelement eine berührende Schutzlippe. Diese fungiert als Schmutzabweiser gegen Staub sowie äußere Partikel und schützt die eigentliche Dichtkante. Die äußere Kautschukummantelung erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung, gleicht thermische Ausdehnungen aus und trägt dazu bei, Leckagen über den Gehäusesitz zu vermeiden.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 32 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 42 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 5 mm. Das schmale Profil erlaubt den platzsparenden Einbau in kompakten Aggregaten.
Die Kennzeichnung BASL beschreibt eine Bauform mit gummielastischem Außenmantel aus Elastomer sowie einer zusätzlichen Staub- beziehungsweise Schutzlippe. Die Hauptdichtlippe wird durch eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl vorgespannt, während die Schutzlippe das Eindringen feiner Partikel von außen hemmt.
Der Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch als Perbunan bekannt) ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt. In diesem Temperaturfenster behält das Material seine elastischen Eigenschaften gegenüber geeigneten Schmierstoffen.
Die Konstruktion ist für den drucklosen Betrieb sowie für Anwendungen mit einem geringen Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Betriebsdrücken verformt sich die flexible Dichtlippe, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffleckagen führen kann.
Wichtig sind saubere und gratfreie Einführschrägen an Welle und Gehäusebohrung, um die empfindliche Dichtkante nicht zu beschädigen. Die Dichtlippe wird vor der Montage leicht gefettet und der Ring mithilfe eines passenden Montagewerkzeugs plan sowie rechtwinklig zur Wellenachse eingepresst.
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