DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,40 € |
| 50 | 10% | 3,22 € |
| 150 | 15% | 3,04 € |
| 250 | 20% | 2,86 € |
Der Wellendichtring W26-36-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 26 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintritt ab.
Der Wellendichtring W26-36-7 BASL dient dem Verschluss rotierender Maschinenteile bei einer Wellengröße von 26 mm, einem Gehäusedurchmesser von 36 mm und einer Einbaubreite von 7 mm. Durch den Werkstoff NBR (Perbunan) eignet sich dieses Bauteil für übliche Industrieöle und Schmierfette. Die Konstruktion trennt den Innenraum gegen Schmiermittelverlust ab und hält gleichzeitig Verunreinigungen von den bewegten Komponenten fern.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellendurchführungen zum Einsatz, bei denen Schmierstoffe im Lagerraum verbleiben sollen. Das Dichtelement eignet sich für industrielle Standardanwendungen mit kontinuierlicher Wellenbewegung. Dank der Auslegung für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad deckt das Bauteil typische Einsatzbedingungen im Maschinenbetrieb ab. Die Konstruktion hält statischen Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar stand.
Die BASL-Bauform zeichnet sich durch eine zusätzliche Schutzlippe aus. Während die federbelastete Hauptdichtlippe das Schmiermittel zurückhält, schirmt die vorgelagerte Staublippe die Dichtstelle gegen äußeren Schmutz und feine Partikel ab. Durch den kautschukummantelten Außenmantel erzielt der Ring eine statische Dichtwirkung in der Gehäusebohrung, selbst bei leicht rauer Oberfläche. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung an die rotierende Welle.
Dieser Radial-Wellendichtring ist für Wellen mit 26 mm Durchmesser ausgelegt. Der Außendurchmesser beträgt 36 mm und passt in entsprechende Aufnahmebohrungen. Die Gehäusebreite beläuft sich auf 7 mm. Diese drei Maße bestimmen den benötigten Bauraum in Ihrem Maschinengehäuse.
Die Kennzeichnung BASL beschreibt eine gummielastische Bauform mit einer zusätzlichen Staub- oder Schutzlippe. Neben der Hauptdichtlippe, die den Schmierstoff im System hält, fängt die äußere Lippe Staub und Verunreinigungen aus der Umgebung ab, bevor diese die Kontaktfläche erreichen können.
Nitril-Kautschuk (NBR) zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten aus. Das Elastomer deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Es ist der gängige Werkstoff für Standard-Dichtungsaufgaben im klassischen Maschinen- und Anlagenbau.
Das Bauteil ist für drucklose Anwendungen oder geringe Überdrücke ausgelegt. Die maximale Druckbeständigkeit liegt bei 0,5 bar. Bei höheren Betriebsdrücken verformt sich die flexible Dichtlippe, weshalb für stark druckbeaufschlagte Systeme spezielle Dichtungstypen erforderlich sind.
Die vollständige Ummantelung aus Elastomer schließt gegen die Gehäusewandung ab. Sie gleicht thermische Ausdehnungsunterschiede zwischen Ring und Gehäuse elastisch aus. Zudem erleichtert die Kautschukoberfläche das Einpressen und dichtet auch bei leichten Bearbeitungsspuren der Aufnahmebohrung sauber ab.
Die ringförmige Schraubenzugfeder liegt in einer Nut oberhalb der Hauptdichtkante. Sie übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Welle aus. Dadurch hält die Dichtlippe auch bei geringen Wellenschwingungen und fortschreitender Betriebsdauer den nötigen Kontakt zur rotierenden Oberfläche.
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