W100-120-12  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W100-120-12  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W100-120-12 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
100 mm
Außendurchmesser
120 mm
Breite
12 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W100-120-12 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W100-120-12 BA

Wellendichtringe w100-120-12-ba sind für rotierende Wellen mit 100 mm Durchmesser bei 120 mm Gehäusebohrung und -30 bis +100 °C zur Schmierstoffabdichtung ausgelegt.

Wellendichtringe w100-120-12-ba dichten rotierende Wellen gegenüber Gehäusebohrungen ab und dienen dazu, das Austreten von Schmierstoffen sowie das Eindringen von Schmutz zu verringern. Diese Radialdichtung besitzt einen Innendurchmesser von 100 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm sowie eine Breite von 12 mm. Der Dichtkörper besteht aus dem Elastomer NBR (Perbunan), das sich durch Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle und Schmierfette auszeichnet. Instandhalter und Konstrukteure setzen diesen Dichtring in Baugruppen ein, bei denen Standardmedien im Gehäuse verbleiben sollen.

Wofür eignen sich die Wellendichtringe w100-120-12-ba im Betrieb?

Die Wellendichtringe w100-120-12-ba finden ihren Einsatz vorrangig bei rotierenden Wellen in Getrieben, Elektromotoren, Pumpen und allgemeinen Industrieantrieben. Sie schließen Gehäuseöffnungen sauber ab, halten Schmiermittel im Lagerbereich und schützen mechanische Komponenten vor Verunreinigungen von außen.

Mit dem Innendurchmesser von 100 mm eignet sich die Ausführung für mittelgroße Wellenstränge im Maschinenbau. Das Material NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 °C ab. Dadurch arbeitet die Dichtung in gängigen öl- und fettgeschmierten Aggregaten ohne vorzeitige thermische Verhärtung des Werkstoffs.

Worauf sollten Sie beim Werkstoff NBR und den Einbaumaßen achten?

Bei der Auswahl der Wellendichtringe w100-120-12-ba entscheidet die chemische und thermische Eignung des Werkstoffs NBR. Dieser Synthesekautschuk ist auf mineralölbasierte Medien abgestimmt und arbeitet bei Temperaturen zwischen -30 und +100 °C. Für stark aggressive Flüssigkeiten oder deutliche Temperaturspitzen empfiehlt sich vorab ein Abgleich der Beständigkeit.

Zudem müssen die Anschlussmaße genau zur Baugruppe passen: Die Welle verlangt ein Nennmaß von 100 mm, die Gehäusebohrung misst 120 mm bei mindestens 12 mm Sitztiefe. Eine riefenfreie Lauffläche auf der Welle unterstützt die Dichtwirkung und schont die Dichtkante während der Rotation.

Welche Maße haben die Wellendichtringe w100-120-12-ba?

Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 100 mm für die Welle. Der Außendurchmesser beträgt 120 mm für die Gehäusebohrung, während die Baubreite 12 mm misst. Diese Abmessungen ermöglichen einen exakten Sitz im Gehäusesitz.

Welcher Temperaturbereich ist für diese Dichtung zulässig?

Die Dichtung ist für einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 °C ausgelegt. Innerhalb dieser Grenzen behält das Perbunan seine elastischen Eigenschaften und dichtet rotierende Wellen gegen Medienaustritt ab. Bei dauerhaft höheren Temperaturen altert das Elastomer schneller.

Aus welchem Material besteht der Wellendichtring w100-120-12-ba?

Der Dichtungskörper besteht aus NBR, auch als Nitrilkautschuk oder Perbunan bezeichnet. Dieser Werkstoff widersteht mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten. Er bietet eine gute Abriebfestigkeit an der rotierenden Gegenlauffläche bei standardmäßigen Betriebstemperaturen.

In welcher Richtung montieren Sie den Wellendichtring?

Die Ausrichtung richtet sich nach dem primären Einsatzzweck. Soll der Dichtring vor allem Schmiermittel im Gehäuse halten, weist die Dichtlippe nach innen zum Lagerraum. Dient die Dichtung vorrangig dem Schutz gegen Staub oder Spritzwasser, zeigt die Dichtlippe nach außen.

Was bedeutet das Kürzel BA in der Artikelbezeichnung?

Das Kürzel BA steht im Bereich der Dichtungstechnik typischerweise für eine Bauform mit gummielastischem Außenmantel. Diese Ummantelung gleicht geringe Oberflächenrauheiten der Gehäusebohrung aus und unterstützt eine statische Abdichtung am Gehäusesitz.

Worauf ist bei der Gegenlauffläche auf der Welle zu achten?

Die Lauffläche der 100-mm-Welle muss sauber, feingearbeitet und frei von schraubenförmigen Bearbeitungsspuren sein. Riefenfreie Flächen wirken unerwünschten Förderwirkungen an der Dichtkante entgegen. Schützen Sie die Dichtlippe beim Aufschieben zudem vor scharfen Kanten, Nuten oder Wellengewinden.

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