DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,73 € |
| 50 | 10% | 3,54 € |
| 150 | 15% | 3,34 € |
| 250 | 20% | 3,14 € |
Die Wellendichtringe w35-55-8-ba dichten rotierende Wellen mit 35 mm Innendurchmesser bei 55 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite ab.
Wellendichtringe w35-55-8-ba dienen dem Schutz rotierender Maschinenteile vor Schmutzeintrag sowie dem Rückhalt von Schmierstoffen im Gehäuse. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 55 mm und einer Einbaubreite von 8 mm eignet sich dieses Bauteil für kompakte Dichtstellen im Maschinen- und Anlagenbau. Gefertigt aus dem Elastomer NBR (Perbunan) deckt dieser Radial-Wellendichtring ein breites Einsatzspektrum in Industrie und Instandhaltung ab. Die Dichtlippe liegt direkt an der Welle an und unterstützt einen sauberen Rundlauf.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen und Gehäusedurchführungen zum Einsatz. Dort dient das Bauteil dazu, das Austreten von mineralischen Fetten und Ölen aus dem Gehäuseinneren zurückzuhalten. Gleichzeitig schirmt die Dichtkante das Innere gegen Feuchtigkeit, Staub und Feststoffpartikel aus der Umgebung ab. Bei Instandsetzungen sowie im Serienbau erlaubt der Wellendichtring durch seine standardisierten Maße einen planbaren Austausch in vorhandenen Gehäusebohrungen.
Der verwendete Elastomer-Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C ausgelegt. NBR zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber Schmierfetten, Mineralölen und Wasser aus. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass die abzudichtenden Medien sowie die im Betrieb entstehenden Reibungstemperaturen innerhalb dieses Fensters liegen. Für aggressive Chemikalien empfiehlt sich die Prüfung alternativer Werkstoffe.
Diese Bauform weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 55 mm sowie eine Breite von 8 mm auf. Die Maße bestimmen den genauen Sitz auf der Welle sowie in der Gehäusebohrung. Vor der Montage sollten Sie Welle und Gehäusebohrung auf Maßhaltigkeit prüfen.
Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -30 und +100 °C. Dieser Bereich wird durch den Werkstoff NBR bestimmt und deckt gängige industrielle Anwendungen mit Mineralöl- oder Fettschmierung ab. Zu beachten ist, dass Reibung an der Dichtlippe die lokale Temperatur an der Kontaktfläche erhöhen kann.
NBR zeigt eine gute Beständigkeit gegen Standard-Schmieröle und Schmierfette auf Mineralölbasis sowie gegen Wasser. Ungeeignet ist der Werkstoff dagegen für polare Flüssigkeiten, aromatische Kohlenwasserstoffe oder aggressive Säuren. Prüfen Sie vorab das eingesetzte Schmiermedium auf Verträglichkeit mit Nitrilkautschuk.
Die Einbaurichtung richtet sich nach der primären Aufgabe der Abdichtung. Soll Schmierstoff im Gehäuse gehalten werden, zeigt die Dichtlippe nach innen zum Medium. Dient der Ring vorrangig der Abweisung von Schmutz und Spritzwasser von außen, richten Sie die Dichtlippe zur Außenseite hin aus.
Wellenoberflächen müssen frei von Riefen oder scharfen Kanten sein, damit die flexible Dichtkante unbeschädigt bleibt. Ein leichtes Einfetten der Dichtlippe vor dem Aufschieben mindert die Reibung beim Anlaufen. Verwenden Sie für das gleichmäßige Einpressen ein passendes Werkzeug, das rechtwinklig zur Welle ansetzt.
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