W125-150-13  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W125-150-13  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W125-150-13 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
125 mm
Außendurchmesser
150 mm
Breite
13 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,225 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W125-150-13 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W125-150-13 BASL

Der Wellendichtring W125-150-13 BASL dichtet rotierende Wellen mit 125 mm Durchmesser zuverlässig gegen Schmierstoffaustritt und äußere Schmutzpartikel ab.

Der Radial-Wellendichtring W125-150-13 BASL dient der Abdichtung an rotierenden Maschinenelementen. Ausgestattet mit einem Elastomer-Außenmantel aus NBR (Perbunan), dichtet dieser Radialdichtring Gehäusebohrungen selbst bei thermischer Ausdehnung oder leichter Oberflächenrauheit sauber ab. Eine zusätzliche Schutzlippe schirmt das Innere gegen Schmutz und Staub ab. Die innenliegende Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält den nötigen Anpressdruck der Dichtkante auf der Wellenoberfläche stabil aufrecht.

Für welche Betriebsbedingungen ist der Wellendichtring W125-150-13 BASL ausgelegt?

Diesen Dichtring setzen Konstrukteure und Instandhalter vor allem zur Schmierstoffabdichtung an rotierenden Wellen und Gehäusedurchführungen ein. Das Bauteil eignet sich für Anwendungen, bei denen Medien wie Standard-Mineralöle oder Schmierfette im Gehäuse gehalten werden müssen. Die integrierte Staublippe bewährt sich in Umgebungen mit mäßigem Staubanfall, indem sie das Vordringen von Fremdkörpern zur primären Dichtlippe verzögert. Ausgelegt ist das Bauteil für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar.

Welche Vorteile bietet die Bauform BASL mit Kautschukmantel?

Die BASL-Ausführung zeichnet sich durch ihren vollständig gummierten Außenmantel und eine zusätzliche Schutzlippe aus. Durch den gummielastischen Sitz vermindert sich das Risiko von Leckagen entlang der Gehäusepassung, selbst bei geteilten Gehäusen oder Leichtmetallaufnahmen. Der Werkstoff NBR widersteht Temperaturen von -30 bis +100 Grad und zeigt ein gutes Abriebverhalten gegen mineralische Schmierstoffe. Bei der Montage empfiehlt sich ein leichtes Einölen des Außenmantels, um das Einpressen zu erleichtern.

Welche Abmessungen hat der Wellendichtring W125-150-13 BASL?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 125 mm, passend für die Welle. Der Außendurchmesser beträgt 150 mm für die Gehäusebohrung, und die Baubreite liegt bei 13 mm. Diese Werte bestimmen den erforderlichen Einbauraum in der Gehäuseaufnahme.

Was kennzeichnet die Bauform BASL bei diesem Dichtring?

BASL bezeichnet einen Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung am Außendurchmesser sowie einer zusätzlichen Schutzlippe gegen Schmutz. Die Hauptdichtlippe wird durch eine Zugfeder unterstützt, während die Schutzlippe als berührende Vorstufe das Eindringen von Partikeln reduziert.

Für welchen Temperaturbereich eignet sich der Werkstoff NBR?

Der Werkstoff Nitril-Kautschuk (NBR beziehungsweise Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine Elastizität und zeigt eine gute Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und mineralölbasierten Schmierölen.

Wie viel Druck hält der Wellendichtring W125-150-13 BASL stand?

Dieser Radial-Wellendichtring ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Er dient primär drucklosen Systemen oder Bauräumen mit geringem Überdruck. Bei höheren Systemdrücken wären gesonderte Stützkonstruktionen oder druckfeste Spezialprofile erforderlich.

Welche Funktion erfüllt die verbaute Zugfeder?

Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut oberhalb der Dichtlippe. Sie übt eine definierte Radialkraft auf die Dichtkante aus. Dadurch gleicht sie minimale Wellenbewegungen aus und trägt dazu bei, dass die Dichtlippe gleichmäßig an der Wellenoberfläche anliegt.

Was ist beim Einbau des elastomerummantelten Rings zu beachten?

Das Gehäuse und die Welle müssen frei von Riefen und Graten sein. Ein leichtes Einölen der Dichtlippe und der Außenfläche verringert die Reibung beim Einpressen. Nutzen Sie geeignete Einpresswerkzeuge, die plan am Außenring ansetzen, um die Dichtlippe nicht zu beschädigen.

Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
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