W40-50-5  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W40-50-5  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W40-50-5 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
40 mm
Außendurchmesser
50 mm
Breite
5 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,008 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W40-50-5 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W40-50-5 BASL

Der Wellendichtring W40-50-5 BASL dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser ab und schützt durch die zusätzliche Schutzlippe vor Schmutzeintrag.

Der Wellendichtring W40-50-5 BASL dient der Abdichtung rotierender Wellen in mechanischen Baugruppen gegen Schmierstoffaustritt. Mit seinen Maßen von 40 mm Innendurchmesser, 50 mm Außendurchmesser und einer Breite von 5 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in kompakte Bauräume. Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 °C ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt dabei die radiale Anpressung der Dichtlippe an die rotierende Welle.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W40-50-5 BASL im Betrieb?

Dieser Wellendichtring kommt vor allem an Dichtstellen zum Einsatz, an denen flüssige Schmierstoffe oder Schmierfette im Gehäuseinneren gehalten werden müssen. Durch die Ausführung mit zusätzlicher Schutzlippe schirmt das Bauteil das System zugleich gegen äußere Staub- und Schmutzpartikel ab. Die Bauart ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Sie eignet sich für drucklose oder nur geringfügig vorgespannte industrielle Systeme.

Welche Vorteile bietet die Bauform BASL mit Kautschukummantelung?

Die Kautschukummantelung gleicht thermische Ausdehnungen und fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung wirksam aus. Das erleichtert die statische Abdichtung am Außendurchmesser selbst bei geteilten Gehäusen oder weicheren Leichtmetallwerkstoffen. Die Typenbezeichnung BASL steht für die Kombination aus elastomerem Außenmantel und vorgelagerter Staublippe. Vor dem Einbau empfiehlt sich das Benetzen der Dichtkante mit dem Betriebsmedium, um Trockenlauf in der ersten Anlaufphase zu vermeiden.

Welche Maße weist der Wellendichtring W40-50-5 BASL auf?

Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 50 mm und eine Breite von 5 mm. Die Abmessungen passen exakt auf Wellen mit 40 mm Nenndurchmesser sowie in Aufnahmebohrungen mit 50 mm Durchmesser. Prüfen Sie vor dem Einbau den vorhandenen Bauraum auf ausreichende Einbautiefe.

Was bedeutet die Bezeichnung BASL bei diesem Wellendichtring?

Das Kürzel BASL bezeichnet einen Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung am Außenumfang und einer zusätzlichen Schutzlippe. Während die federbelastete Hauptlippe Schmierstoff im Gehäuse zurückhält, wehrt die vorgelagerte Staublippe äußere Verunreinigungen ab. Die Elastomerhülle begünstigt zudem den festen und dichten Sitz in der Gehäusebohrung.

Für welchen Temperaturbereich ist der Werkstoff NBR geeignet?

Der hier genutzte Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 °C ab. Dieses Elastomer weist eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierölen und Schmierfetten auf. Für Anwendungen außerhalb dieser Grenzwerte oder bei stark aggressiven synthetischen Medien empfiehlt sich die Prüfung alternativer Werkstoffe.

Welcher Betriebsdruck ist für den Wellendichtring W40-50-5 BASL zulässig?

Die Auslegung dieses Dichtrings erlaubt eine Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar. Die Bauform dient primär dem drucklosen Betrieb oder dem Einsatz bei geringem Überdruck. Bei höheren Systemdrücken kann sich die Dichtlippe verformen, was den Verschleiß fördert und spezielle Hochdruckausführungen erforderlich macht.

Welche Aufgabe hat die Zugfeder aus unlegiertem Stahl?

Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der Welle. Sie gleicht dynamische Wellenbewegungen sowie temperaturbedingte Elastizitätsänderungen des Gummis aus. Dadurch liegt die Dichtkante stets mit dem erforderlichen Anpressdruck an der rotierenden Gegenlauffläche an.

Worauf kommt es bei der Montage des Wellendichtrings an?

Achten Sie darauf, Wellenenden vorab anzufasen und scharfe Kanten abzudecken, um die elastische Dichtlippe nicht zu beschädigen. Ein leichtes Einfetten der Dichtlippe mindert die Reibung beim ersten Anlaufen. Pressen Sie den Dichtring mit einem geeigneten Werkzeug plan und rechtwinklig zur Wellenachse in die Gehäusebohrung ein.

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