DICHTOMATIK
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Der Wellendichtring W40-68-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser ab und unterstützt mit einer Schutzlippe die Abweisung von Verunreinigungen.
Der Wellendichtring W40-68-7 BASL dient dem Abdichten rotierender Wellen in Gehäusen und Aggregaten. Mit den Abmessungen 40 mm Innendurchmesser, 68 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite entspricht das Dichtelement definierten Einbauräumen im Maschinenbau. Der Werkstoff NBR eignet sich für mineralölbasierte Schmierstoffe und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Anpressung der Dichtlippe an die Welle.
Dieser Radial-Wellendichtring ist dafür ausgelegt, Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuseinneren zurückzuhalten. Die Bauform eignet sich für Betriebsbedingungen mit einem Überdruck von maximal 0,5 bar. Neben der primären Dichtfunktion hält die Konstruktion Schmutzpartikel von der Dichtkante fern. Typische Einsatzbereiche finden sich bei rotierenden Wellen in industriellen Baugruppen, bei denen öl- oder fettgeschmierte Lagerstellen umschlossen werden.
Die Ausführung BASL zeichnet sich durch einen elastomeren Außenmantel und eine zusätzliche Staublippe aus. Der kautschukummantelte Außenumfang gleicht thermische Dehnungen sowie geringe Unebenheiten in der Gehäusebohrung aus, was den Sitz im Gehäuse unterstützt. Gleichzeitig trägt die vorgelagerte Schutzlippe dazu bei, das Eindringen von Staub aus der Umgebung zu vermindern. Die Kombination beider Merkmale unterstützt die Funktion der Dichtung bei Schmutzbelastung von außen.
Der Dichtring weist einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm und eine Breite von 7 mm auf. Diese Abmessungen definieren den benötigten Wellendurchmesser sowie die entsprechende Aufnahmebohrung im Gehäuse.
Das Kürzel BASL bezeichnet einen Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung am Außendurchmesser und einer zusätzlichen Staub- oder Schutzlippe. Diese Lippe schützt das Gehäuseinnere vor Schmutzpartikeln, während die Hauptdichtlippe den Austritt von Schmierstoffen verhindert.
Der verwendete Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Er zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Ölen und Schmierfetten aus.
Das Dichtelement ist für den Einsatz bei einem Druck von maximal 0,5 bar spezifiziert. Bei höheren Drücken kann sich die Dichtlippe verformen oder von der Welle abheben, weshalb die Konstruktion für weitgehend drucklose Aggregate gedacht ist.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl umschließt die Dichtlippe und erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die rotierende Welle. Dadurch bleibt der Kontakt zwischen Dichtkante und Lauffläche auch bei leichten Schwingungen bestehen.
Auf saubere, gratfreie Wellenenden ist zu achten, damit die Dichtkante beim Aufschieben unbeschädigt bleibt. Der Einbau sollte mit geeignetem Werkzeug gleichmäßig erfolgen, um ein Verkanten des Rings in der Gehäusebohrung zu vermeiden.
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