DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,94 € |
| 50 | 10% | 4,68 € |
| 150 | 15% | 4,42 € |
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Der Wellendichtring W54-68-10,5 BA dichtet rotierende Wellen mit 54 mm Innendurchmesser und 68 mm Außendurchmesser sauber gegen austretende Schmierstoffe ab.
Der Wellendichtring W54-68-10,5 BA dient als Radial-Wellendichtung dem Zurückhalten von Schmierstoffen in rotierenden Wellenführungen. Mit einem Innendurchmesser von 54 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm sowie einer Breite von 10,5 mm deckt dieser Radialdichtring gängige Industrieanforderungen im Maschinen- und Anlagenbau ab. Der Werkstoff NBR (Perbunan) erweist sich im industriellen Einsatz als beständig gegenüber mineralischen Ölen und Fetten. Durch die Zugfeder aus unlegiertem Stahl bleibt der radiale Anpressdruck der Dichtlippe an die Lauffläche der Welle auch bei kontinuierlicher Wellenbewegung gleichmäßig erhalten.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt vor allem an Lagerstellen zum Einsatz, bei denen austretendes Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuse gehalten werden soll. Das Bauteil eignet sich für thermische Belastungen im Bereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Typische Einsatzorte finden sich an rotierenden Wellen mit 54 mm Durchmesser in geschmierten Baugruppen und Gehäusen. Da die Ausführung für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt ist, empfiehlt sich die Verwendung in drucklosen oder druckarmen Systemen ohne äußere Schmutzbeaufschlagung.
Die kautschukummantelte Außenfläche erleichtert den Einbau in die Gehäusebohrung und dichtet selbst bei leichter Oberflächenrauheit des Gehäuses sauber ab. Weil dieses Modell ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt ist, minimiert die Konstruktion das Reibmoment an der Welle. Dies senkt die thermische Erwärmung im Bereich der Dichtkante während des Betriebs. Bei der Montage sollte die Dichtlippe mit der Zugfeder stets zum abzudichtenden Schmierstoffmedium hin ausgerichtet werden, um die beabsichtigte Rückhaltewirkung zu erzielen.
Dieser Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 54 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm und eine Baubreite von 10,5 mm. Diese Abmessungen bestimmen die Eignung für eine 54-mm-Welle sowie die passende Bohrung im Aufnahmegehäuse. Vor der Installation sollten Konstrukteure und Instandhalter stets die Wellen- und Gehäusemaße abgleichen.
NBR, auch als Nitrilkautschuk oder Perbunan bekannt, widersteht vielen mineralischen Fetten und Schmierölen. Der Werkstoff deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab und zeichnet sich durch gutes elastisches Rückstellvermögen aus. Daher kommt dieses Elastomer häufig in industriellen Standardanwendungen mit rotierenden Wellen zum Einsatz.
Eine Ausführung ohne Staublippe verfügt ausschließlich über die federunterstützte Hauptdichtlippe. Durch den Verzicht auf eine zweite Berührungskante entsteht an der Welle weniger Reibung und geringere Reibungswärme. Diese Bauart eignet sich vor allem für saubere Umgebungsbedingungen, bei denen von außen kein grober Schmutz oder Strahlwasser auf die Dichtstelle einwirkt.
Die Druckbeständigkeit reicht bis maximal 0,5 bar. Damit ist der Wellendichtring primär für drucklose Gehäuseräume oder Aggregate mit geringem Innendruck vorgesehen. Höhere Drücke können zu einer Verformung der Dichtlippe und vorzeitigem Verschleiß führen, weshalb in solchen Fällen gesonderte Druckdichtringe erforderlich sind.
Die integrierte Zugfeder unterstützt die Radialkraft der NBR-Dichtlippe und presst sie gleichmäßig an die rotierende Welle an. Selbst bei temperaturbedingten Maßänderungen oder leichtem Verschleiß des Elastomers sorgt die Feder für den nötigen Lippenkontakt. Das unlegierte Stahlmaterial ist dabei auf den Einsatz in geschmierten, korrosionsgeschützten Innenräumen abgestimmt.
Die äußere Kautschukumhüllung gleicht fertigungsbedingte Rauheiten oder thermische Ausdehnungen der Gehäusebohrung flexibel aus. Zudem reduziert der gummierte Außenmantel das Risiko von Passungsrost und erschwert das Eindringen von Feuchtigkeit entlang der Gehäusewand. Beim Einpressen in Leichtmetall- oder geteilte Gehäuse schont die Elastomerbeschichtung zudem die Aufnahmebohrung.
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