DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,94 € |
| 50 | 10% | 4,68 € |
| 150 | 15% | 4,42 € |
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Der Wellendichtring W40-68-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser bei Gehäusebohrungen von 68 mm zuverlässig gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W40-68-7 BA dient der Abdichtung rotierender Maschinenteile. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm sowie einer Breite von 7 mm schließt dieser Radial-Wellendichtring Gehäuseöffnungen präzise ab. Die Fertigung aus NBR (Perbunan) verleiht dem Dichtelement eine hohe Beständigkeit gegenüber gängigen Mineralölen und Fetten. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den gleichmäßigen radialen Anpressdruck der Dichtlippe auf die rotierende Welle im Dauerbetrieb.
Dieser Radial-Wellendichtring dient vorrangig dazu, Schmierfette und Öle im Gehäuseinneren zu halten. Durch den Verzicht auf eine zusätzliche Staublippe erzeugt das Dichtelement geringe Reibungsverluste an der Kontaktfläche. Dies kommt Anwendungen mit sauberer Umgebung zugute, bei denen kein grober Schmutzanfall von außen zu erwarten ist. Typische Einsatzbereiche finden sich an rotierenden Wellen des allgemeinen Maschinenbaus mit moderaten Umfangsgeschwindigkeiten.
Die Ausführung BA zeichnet sich durch einen vollständig kautschukummantelten Außenmantel aus. Diese elastische Außenfläche gleicht thermische Dehnungen des Gehäuses sowie leichte Oberflächenrauheiten in der Aufnahmebohrung wirksam aus. Zudem erleichtert die Gummierung das Einpressen und beugt Passungsrost vor. Für druckbeaufschlagte Systeme ist der Dichtring bis zu einem Maximaldruck von 0,5 bar ausgelegt. Der zulässige Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius deckt gängige Industrieanwendungen ab.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, passend für Wellen dieses Durchmessers. Der Außendurchmesser beträgt 68 mm für die Aufnahme in der entsprechenden Gehäusebohrung. Die Baubreite des Rings liegt bei exakt 7 mm, wodurch er sich platzsparend in kompakte Bauräume integrieren lässt.
Der Dichtwerkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine Flexibilität und Dichtwirkung bei Kontakt mit mineralölbasierten Schmierstoffen, ohne vorzeitig zu verhärten oder spröde zu werden.
Die innenliegende Zugfeder aus unlegiertem Stahl sorgt für eine konstante Radialkraft auf die Dichtkante. Sie unterstützt die elastische Vorspannung der NBR-Dichtlippe und gleicht geringfügige Wellenbewegungen sowie unvermeidbaren Verschleiß aus. Dadurch bleibt der direkte Kontakt zur Wellenoberfläche auch bei wechselnden Drehzahlen erhalten.
Das Bauteil ist für drucklose Anwendungen sowie für Systeme mit einem geringen Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Betriebsdrücken besteht die Gefahr, dass die flexible Dichtlippe verformt oder von der Gegenlauffläche abgehoben wird, was zu Schmierstoffleckagen führen kann.
Ausführungen ohne zusätzliche Schutzlippe eignen sich für Einbaustellen, an denen keine direkte Verschmutzung von außen droht. Der Verzicht auf eine zweite Dichtkante verringert die Kontaktfläche zur Welle. Dadurch reduziert sich das Reibmoment im Betrieb, was die Erwärmung an der Dichtstelle reduziert.
Die Kurzbezeichnung BA steht für einen Radial-Wellendichtring mit einem vollständig mit NBR-Kautschuk ummantelten Außenmantel. Dieser gummierte Außenmantel dichtet Gehäusebohrungen selbst bei thermischer Ausdehnung oder geteilten Gehäusen zuverlässig ab und erleichtert die fachgerechte Montage im Maschinensitz.
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