DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W55-68-8 VIT dichtet rotierende Wellen mit 55 mm Durchmesser bei Temperaturen von -15 bis +200 Grad ab.
Der Radial-Wellendichtring W55-68-8 VIT dient zur Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt. Mit den Nennmaßen 55 mm Innendurchmesser, 68 mm Außendurchmesser sowie einer Breite von 8 mm passt dieser Dichtring exakt in standardisierte Einbauräume. Der Werkstoff FKM, weithin bekannt als Viton, verleiht dem Dichtelement eine thermische Beständigkeit im Bereich von -15 bis +200 Grad.
Dieser Radial-Wellendichtring findet seinen Einsatz vor allem in thermisch anspruchsvollen Baugruppen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Dichtung hält einem Druck von bis zu maximal 0,5 bar stand und schützt Aggregate vor dem Verlust flüssiger Schmierstoffe. Da die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl besteht, bleibt die nötige Radialkraft an der Dichtkante auch bei aggressiveren Schmierölen oder chemisch anspruchsvolleren Umgebungen stabil erhalten.
Die Außenfläche des Dichtrings ist vollständig mit Kautschuk ummantelt, was den Einbau in die Gehäusebohrung erleichtert und kleinere Oberflächenrauheiten im Sitz ausgleicht. Da dieses Modell ohne Staub- oder Schutzlippe konstruiert ist, fällt die Reibung an der Welle im Betrieb geringer aus. Wählen Sie diese Variante gezielt für geschlossene Gehäuse, bei denen von außen kein grober Schmutzanfall auf die Dichtstelle einwirkt.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 55 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 68 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 8 mm. Prüfen Sie diese Abmessungen vor der Montage an Ihrer Einbaustelle, um einen passgenauen Sitz zu ermöglichen.
Der Werkstoff FKM zeichnet sich durch einen Einsatzbereich von -15 bis +200 Grad aus. Damit eignet sich die Dichtung für Aggregate, in denen erhöhte Betriebstemperaturen herrschen.
Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe und presst sie mit gleichmäßiger Vorspannung an die rotierende Welle. Durch die Fertigung aus rost- und säurebeständigem Stahl bleibt die Federspannung selbst im Kontakt mit anspruchsvollen Schmierstoffen oder Feuchtigkeit stabil erhalten.
Die Ausführung ohne Schutzlippe reduziert das Reibmoment an der Lauffläche der Welle und vermindert dadurch die Wärmeentwicklung im Betrieb. Dies ist vorteilhaft für saubere Umgebungen innerhalb von Aggregaten, bei denen kein äußerer Partikeleintrag abgewehrt werden muss.
Die Druckbeständigkeit des Dichtrings ist für einen Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Er dient in erster Linie dem drucklosen oder leicht druckbeaufschlagten Rückhalt von Schmierfetten und Schmierölen in Lagergehäusen sowie Getrieben.
Der elastomere Außenmantel dichtet den Ringspalt zur Gehäusebohrung statisch ab. Er erleichtert das Einpressen und gleicht Wärmeausdehnungen sowie geringe Oberflächenunebenheiten der Bohrung aus, ohne das Gehäuse zu beschädigen.
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