DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 2,75 € |
| 50 | 10% | 2,61 € |
| 150 | 15% | 2,46 € |
| 250 | 20% | 2,32 € |
Der Wellendichtring W15-28-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 15 mm Durchmesser bei Außenmaßen von 28x7 mm gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W15-28-7 BASL dient der Abdichtung rotierender Wellen in Maschinen und Aggregaten. Das Bauteil schützt Lagerungen vor Schmierstoffverlust und reduziert zugleich das Eindringen von Schmutzpartikeln. Dank der Fertigung aus NBR (Perbunan) widersteht der Radial-Wellendichtring gängigen Mineralölen sowie Schmierfetten in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Die Maße von 15 mm Innendurchmesser, 28 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite ermöglichen den passgenauen Einbau in Gehäusebohrungen.
Diese Radialdichtung dichtet rotierende Wellen gegen drucklose Medien oder geringe Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ab. Typische Einsatzfelder finden sich an rotierenden Wellenführungen im allgemeinen Maschinenbau. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält den nötigen radialen Anpressdruck der Dichtkante auf der Welle aufrecht. Dadurch bleibt der Dichtkontakt auch bei leichten Wellenbewegungen stabil, während das NBR-Material den Betrieb im vorgesehenen Temperaturbereich unterstützt.
Die Bauform BASL zeichnet sich durch eine zusätzliche Schutzlippe aus, die der eigentlichen Dichtlippe vorgelagert ist. Diese Staublippe schirmt das Innere vor eindringenden Schmutzpartikeln aus der Umgebung ab, was den vorzeitigen Verschleiß der Welle mindert. Zudem sorgt die elastische Kautschukummantelung am Außendurchmesser für einen festen Sitz im Gehäuse und dichtet die Gehäusebohrung auch bei thermischen Spannungen ab. Dies erleichtert die Montage und schont die Gehäusewandung.
Der Radial-Wellendichtring weist einen Innendurchmesser von 15 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 28 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm auf. Diese Maße entsprechen standardisierten Einbauräumen für Wellendichtungen. Prüfen Sie vor dem Einbau die Abmessungen des Gehäusesitzes und des Wellendurchmessers.
Das Kürzel BASL beschreibt eine Bauform mit elastomerummanteltem Außenring und einer zusätzlichen Schutzlippe gegen Schmutz. Der Kautschukmantel sorgt für eine dichte Passung im Gehäuse, während die federunterstützte Hauptdichtlippe Medien zurückhält. Die Schutzlippe dient als zusätzliche Barriere gegen Staub von außen.
Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. In diesem thermischen Fenster bleibt das Elastomer ausreichend flexibel, um die Dichtfunktion zu erfüllen. Für Anwendungen außerhalb dieser Spanne sind alternative Werkstoffe erforderlich, um Versprödung oder Erweichung des Dichtungskörpers zu vermeiden.
Diese Ausführung ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Der Dichtring dient primär drucklosen Systemen zur Trennung von Schmierstoffen und Umgebungsluft. Steigt der Druck im Gehäuse über diesen Grenzwert, kann sich die Dichtlippe verformen, was zu Undichtigkeiten oder erhöhtem Verschleiß auf der Welle führt.
Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe und erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die Welle. Sie kompensiert geringe Maßschwankungen, minimale Schwingungen sowie den normalen Verschleiß der Elastomerkante über die Betriebszeit. Durch diese mechanische Unterstützung bleibt der Kontakt zwischen Dichtkante und Lauffläche stets erhalten.
Beim Einpressen sollte die Kraft über ein geeignetes Einpresswerkzeug gleichmäßig und nahe am Außendurchmesser eingeleitet werden. Ein leichtes Ölen der gummielastischen Außenfläche verringert die benötigten Einpresskräfte und schont den Gehäusesitz. Die Welle sollte an der Einführkante angefast sein, um Beschädigungen der Dichtlippe vorzubeugen.
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