W110-140-13  B2 Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W110-140-13  B2 Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W110-140-13 B2

Technische Daten
 
Innendurchmesser
110 mm
Außendurchmesser
140 mm
Breite
13 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
metallummantelt, beidseitig geschlossen
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W110-140-13 B2
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W110-140-13 B2

Wellendichtringe w110-140-13-b2 dichten rotierende Wellen mit 110 mm Durchmesser bei 140 mm Gehäusebohrung gegen Schmierstoffaustritt und Verschmutzung ab.

Die Wellendichtringe w110-140-13-b2 kommen als berührende Radialdichtungen an rotierenden Wellen zum Einsatz. Mit einem Innendurchmesser von 110 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Baubreite von 13 mm trennen sie Schmierstoffe im Gehäuseinneren vom äußeren Umfeld. Der Dichtring schützt Wälzlager vor eindringenden Partikeln und Feuchtigkeit. Zugleich wirkt die Dichtkante dem Austritt von Schmieröl oder Schmierfett aus dem Aggregat entgegen. Durch das standardisierte NBR-Material eignet sich das Bauteil für zahlreiche industrielle Baugruppen.

Wofür eignen sich die Wellendichtringe w110-140-13-b2 im Betrieb?

Diese Radial-Wellendichtringe dichten Maschinengehäuse an rotierenden Wellensträngen mit 110 mm Durchmesser ab. Sie finden ihren Platz in Industriegetrieben, Pumpensystemen, Elektromotoren sowie an Lagerstellen im Maschinenbau, bei denen flüssige Schmierstoffe oder Fette im Gehäuse verbleiben müssen. Bei Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 °C bewahrt der Elastomerwerkstoff seine elastische Dichtwirkung gegenüber mineralischen Schmierölen und Standardfetten. Planer und Instandhalter nutzen diese Abmessung vor allem in Industrieantrieben mit kontinuierlicher Rotation.

Welche Eigenschaften zeichnen den NBR-Werkstoff bei der Ausführung w110-140-13-b2 aus?

Der Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) bietet eine hohe Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle, Fette und Schmierstoffe. In einem Temperaturbereich von -30 bis +100 °C behält das Material seine Rückstellelastizität, sodass die Dichtlippe kontinuierlich an der Welle anliegt. Achten Sie bei der Konstruktion auf eine geschliffene und drallfreie Gegenlauffläche auf der Welle. Zudem sollte die Einpressung in die Gehäusebohrung von 140 mm rechtwinklig zur Wellenachse erfolgen, um eine ungleichmäßige Lippenabnutzung zu vermeiden.

Welchen Zweck erfüllen Wellendichtringe w110-140-13-b2?

Diese Radialwellendichtringe dichten den Spalt zwischen einer rotierenden Welle und der feststehenden Gehäusewand ab. Sie begrenzen den Austritt von Getriebeöl oder Schmierfett aus dem Innenraum und schützen die dahinterliegenden Wälzlager vor Schmutzpartikeln. Dadurch bleibt die Schmierstoffversorgung der mechanischen Bauteile aufrechterhalten.

Welche Einbaumaße besitzen die Wellendichtringe w110-140-13-b2?

Der Innendurchmesser beträgt 110 mm und passt auf entsprechende Wellenabschnitte. Für die Aufnahme im Gehäuse ist der Außendurchmesser von 140 mm ausgelegt. Die Einbaubreite liegt bei 13 mm. Messen Sie vor dem Einbau Wellendurchmesser und Gehäusebohrung nach, um einen korrekten Festsitz der Dichtung zu erzielen.

Welcher Temperaturbereich ist für diese Dichtung zulässig?

Der zulässige Temperaturbereich für dieses Modell liegt zwischen -30 °C und +100 °C. Innerhalb dieses Fensters behält der NBR-Werkstoff seine Dichtfunktion und Dehnfähigkeit. Bei Anwendungen mit Schmierstoffen ist darauf zu achten, dass die Reibungswärme an der Dichtkante die zulässige Obergrenze von +100 °C im Dauerbetrieb nicht überschreitet.

Was bedeutet die Werkstoffbezeichnung NBR bei diesem Wellendichtring?

NBR steht für Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, handelsüblich auch als Perbunan bezeichnet. Dieser Synthesekautschuk zeichnet sich durch gute chemische Beständigkeit gegen Schmierfette und mineralische Öle aus. Das Material eignet sich für den Großteil der standardmäßigen Industrieanwendungen und widersteht mechanischem Abrieb bei kontinuierlicher Berührung mit der drehenden Welle.

Worauf kommt es bei der Montage der Dichtung an?

Vor dem Einpressen sollten Sie die Gehäusebohrung sowie die Dichtlippe leicht mit Schmierstoff benetzen. Setzen Sie den Ring mit geeignetem Einpresswerkzeug plan sowie rechtwinklig zur Wellenachse in die 140-mm-Bohrung ein. Die Einpresskraft soll gleichmäßig am Außenumfang angreifen, damit sich das Gehäuse des Dichtrings beim Einbau nicht verzieht.

Wie sollte die Gegenlauffläche auf der Welle beschaffen sein?

Die Welle benötigt im Bereich der Dichtkante eine drallfrei geschliffene Oberfläche ohne Riefen oder Kratzer. Eine unebene Lauffläche kann Schmierstoff nach außen fördern oder die Dichtlippe vorzeitig verschleißen. Fasen an den Wellenenden erleichtern zudem das Aufschieben des Dichtrings, ohne dass die elastische Dichtkante beschädigt wird.

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