DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 10% | 9,74 € |
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Der Wellendichtring W40-58-10 VIT dichtet Wellen mit 40 mm Durchmesser bei thermischen Belastungen von -15 bis +200 Grad ab.
Der Wellendichtring W40-58-10 VIT dient der Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt. Ausgestattet mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 58 mm sowie einer Breite von 10 mm passt der Radial-Wellendichtring in Gehäusebohrungen. Die Fertigung aus Fluorkautschuk (FKM/Viton) verleiht dem Dichtelement eine hohe chemische Resistenz gegenüber aggressiven Medien und Ölen. Als Radialdichtung hält dieses Bauteil einem Betriebsdruck von bis zu 0,5 bar stand.
Der Wellendichtring W40-58-10 VIT findet seinen Einsatz an rotierenden Wellendurchführungen mit hohen thermischen Beanspruchungen. Durch das Elastomer FKM bleibt der Dichtring im Bereich von -15 bis +200 Grad elastisch und formstabil. Die Bauform ohne zusätzliche Schutzlippe minimiert Reibungsverluste und reduziert die Wärmeentwicklung an der Kontaktfläche. Dies eignet sich für Wellenlagerungen, bei denen flüssige Schmierstoffe bei erhöhten Temperaturen im System gehalten werden sollen.
Der Werkstoff FKM (Viton) zeichnet sich durch seine chemische Beständigkeit gegenüber synthetischen Schmierstoffen und aggressiven Medien aus. Ergänzend unterstützt die integrierte Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl den gleichmäßigen radialen Anpressdruck der Dichtlippe auf der Gegenlauffläche der Welle. Dank des kautschukummantelten Außenmantels gleicht der Ring thermische Ausdehnungen im Gehäusesitz aus und dichtet die Gehäusebohrung ab.
Die Abmessungen betragen 40 mm für den Innendurchmesser (Welle), 58 mm für den Außendurchmesser (Gehäusebohrung) und 10 mm in der Breite. Diese Abmessungen sichern den festen Sitz im Gehäuse und die korrekte Anlage an der rotierenden Welle.
FKM steht für Fluorkautschuk, der im Handel häufig unter dem Markennamen Viton bekannt ist. Dieses Elastomer bietet eine hohe Beständigkeit gegen hohe Temperaturen von -15 bis +200 Grad sowie gegen aggressive Medien, Kraftstoffe und synthetische Industrieöle.
Die Feder aus rost- und säurebeständigem Stahl hält die Vorspannung der Dichtlippe auf der Wellenoberfläche kontinuierlich aufrecht. Das korrosionsbeständige Material verhindert Rostbildung bei Kontakt mit aggressiven Flüssigkeiten oder Kondensat und unterstützt eine lange Lebensdauer des Dichtelements.
Dieser Dichtring ist für drucklose Anwendungen oder für einen Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart sind primär dafür konstruiert, Schmieröle und Schmierfette im drucklosen Betrieb an rotierenden Bauteilen zurückzuhalten.
Eine Ausführung ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe weist lediglich eine primäre Dichtkante auf. Dadurch entsteht im Vergleich zu zweilippigen Ringen eine geringere Reibung auf der Welle. Das reduziert den Temperaturanstieg im Dauerbetrieb, erfordert jedoch eine saubere Umgebung ohne groben Schmutzeintrag von außen.
Der elastomere Außenmantel dichtet Gehäusebohrungen selbst bei leichten Oberflächenrauheiten ab. Zudem dämpft das Kautschukmaterial thermische Dehnungsunterschiede zwischen Dichtring und Gehäusewerkstoff und erleichtert das gleichmäßige Einpressen bei der Montage.
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