W18-28-7  VIT Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W18-28-7  VIT Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W18-28-7 VIT

Technische Daten
 
Innendurchmesser
18 mm
Außendurchmesser
28 mm
Breite
7 mm
Material
FKM (Viton)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-15 bis +200 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus rost- und säurebständigem Stahl
Gewicht
0,01 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W18-28-7 VIT
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W18-28-7 VIT

Der Wellendichtring W18-28-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 18 mm Durchmesser bei thermischen Belastungen bis +200 Grad ab.

Der Wellendichtring W18-28-7 VIT dient zur Abdichtung von Schmierstoffen an rotierenden Wellen im Maschinenbau. Mit den Abmessungen von 18 mm Innendurchmesser, 28 mm Außendurchmesser sowie einer Breite von 7 mm ist das Bauteil für kompakte Einbauräume ausgelegt. Durch den Werkstoff FKM (Viton) eignet sich dieser Radial-Wellendichtring für anspruchsvolle Umgebungen mit erhöhten thermischen und chemischen Anforderungen. Die Ausführung ohne Schutzlippe reduziert die Reibung sowie die Wärmeentwicklung an der Kontaktfläche.

Wofür eignet sich der Wellendichtring W18-28-7 VIT?

Dieser Radial-Wellendichtring ist für rotierende Wellen konzipiert, bei denen hohe Betriebstemperaturen oder chemisch anspruchsvolle Schmierstoffe vorliegen. Die Dichtung findet vor allem in industriellen Aggregaten Anwendung, in denen synthetische Öle oder Fette zum Einsatz kommen. Der Kautschukmantel unterstützt den dichten Sitz in der Gehäusebohrung und gleicht thermische Ausdehnungen des Gehäuses aus. Durch die Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar eignet sich das Dichtelement für drucklose Schmierstellen und Systeme mit geringem Differenzdruck.

Welche Vorteile bieten der FKM-Werkstoff und die Edelstahlfeder?

Die Kombination aus Fluorkautschuk und einer Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl verleiht dem Dichtring chemische und thermische Widerstandskraft. Der FKM-Werkstoff deckt einen weiten Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad ab. Die korrosionsfeste Wurmfeder unterstützt die notwendige radiale Anpresskraft der Dichtlippe auf der Gegenlauffläche der Welle. Da die Ausführung ohne zusätzliche Schutzlippe gefertigt ist, arbeitet die Dichtkante mit reduziertem Reibwiderstand im Betrieb.

Welche Maße hat der Wellendichtring W18-28-7 VIT?

Dieser Radial-Wellendichtring verfügt über einen Innendurchmesser von 18 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 28 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau in standardisierte Einbauräume für rotierende Wellenabdichtungen.

Welcher Temperaturbereich ist für den Wellendichtring W18-28-7 VIT zulässig?

Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -15 und +200 Grad. Dank des FKM-Elastomers behält der Dichtring seine elastischen Eigenschaften und die Dichtwirkung auch bei hoher thermischer Beanspruchung.

Warum ist die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl gefertigt?

Die Zugfeder unterstützt die Dichtlippe dabei, den Kontakt zur Welle aufrechtzuerhalten. Durch die Fertigung aus rost- und säurebeständigem Stahl bleibt die Federkraft auch beim Kontakt mit aggressiven Medien, Säuren oder synthetischen Schmierstoffen wirksam.

Welchem Druck hält der Wellendichtring W18-28-7 VIT stand?

Die Ausführung ist für eine Druckbelastung von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Der Dichtring eignet sich damit für drucklose Systeme oder Anwendungen mit geringem Differenzdruck in Gehäusen und Aggregaten.

Welche Bedeutung hat die Bauform ohne Staublippe?

Ein Wellendichtring ohne Schutzlippe erzeugt ein geringeres Reibmoment an der Lauffläche der Welle. Dadurch entsteht weniger Reibungswärme an der Kontaktzone. Diese Bauform empfiehlt sich vor allem für geschlossene, saubere Bauräume ohne äußere Schmutzeinwirkung.

Was bedeutet die Eigenschaft kautschukummantelt?

Bei einer Kautschukummantelung besteht die äußere Mantelfläche aus dem Elastomer FKM. Dies erleichtert das Einpressen in das Gehäuse und gleicht kleinere Unebenheiten sowie Wärmedehnungen in der Aufnahmebohrung aus.

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