DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Wellendichtringe w6-16-7-vit mit den Maßen 6x16x7 mm dienen der Abdichtung rotierender Wellen und bestehen aus thermisch beständigem FKM (Viton).
Die Wellendichtringe w6-16-7-vit kommen als berührende Radialdichtungen zum Einsatz, um Schmierstoffe im Inneren von Gehäusen zu halten und Verunreinigungen von außen abzuwehren. Mit einem Innendurchmesser von 6 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm sowie einer Baubreite von 7 mm eignen sie sich für kompakte Wellenlagerungen im Maschinen- und Anlagenbau. Der verwendete Werkstoff FKM zeichnet sich durch seine chemische Widerstandskraft aus.
Der Radial-Wellendichtring schützt Lagerstellen und Getriebeeinheiten vor austretenden Ölen oder Fetten. In Baugruppen mit Wellendurchmessern von 6 mm trennt er Schmier- und Umgebungsräume voneinander ab. Durch die Ausführung in FKM eignet sich dieses Bauteil für Anwendungen mit anspruchsvollen Schmierstoffen und erhöhten Temperaturen, beispielsweise in mechanischen Antrieben oder Pumpen.
Der Werkstoff FKM (Viton) ermöglicht einen Einsatzbereich bei Betriebstemperaturen von -15 bis +200 °C. Das Material behält auch bei thermischer Beanspruchung seine elastischen Eigenschaften. Es widersteht synthetischen Schmierölen, Kraftstoffen sowie aggressiven Medien. Bei der Montage ist auf eine saubere, unbeschädigte Wellenoberfläche zu achten, um Reibung an der Dichtkante gering zu halten und die Dichtwirkung zu unterstützen.
Die Maße betragen 6 mm im Innendurchmesser für den Wellensitz, 16 mm im Außendurchmesser für die Gehäusebohrung sowie 7 mm in der Gesamtbreite. Prüfen Sie vor dem Austausch, ob diese Nenngrößen exakt mit der Einbaustelle Ihrer Maschine übereinstimmen.
Der Dichtring deckt eine Betriebstemperatur von -15 bis +200 °C ab. Dadurch eignet er sich für thermisch anspruchsvolle Umgebungen sowie Anwendungen mit erhöhter Reibungswärme.
Fluor-Kautschuk, bekannt als FKM oder Viton, besitzt eine hohe thermische Stabilität und eine Beständigkeit gegenüber Schmierstoffen, Säuren und Kraftstoffen. Das Material behält seine elastischen Eigenschaften auch unter erhöhten Betriebstemperaturen bei.
Die Dichtlippe sollte vor dem Einbau leicht mit Schmierstoff benetzt werden, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden. Zudem empfiehlt sich ein Einpresswerkzeug, das die Kraft gleichmäßig auf den Außenring verteilt, ohne die Dichtkante zu verformen.
Die Dichtlippe liegt radial auf der rotierenden Welle an und bildet eine dynamische Dichtzone. Sie dient dazu, Schmierstoffe im Gehäuse zurückzuhalten und die dahinter liegende Lagerstelle vor dem Eindringen von Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.
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