W130-160-12  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W130-160-12  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W130-160-12 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
130 mm
Außendurchmesser
160 mm
Breite
12 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W130-160-12 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W130-160-12 BASL

Der Wellendichtring W130-160-12 BASL dichtet rotierende Wellen mit 130 mm Durchmesser gegen den Austritt von Schmierstoff sowie gegen Schmutzeintritt ab.

Dieser Wellendichtring W130-160-12 BASL dient der Abdichtung rotierender Wellen in industriellen Baugruppen. Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 130 mm, einen Außendurchmesser von 160 mm sowie eine Breite von 12 mm auf. Durch die Fertigung aus NBR eignet sich der Radial-Wellendichtring für Anwendungen mit mineralischen Schmierstoffen. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtlippe und hält den radialen Anpressdruck auf der Wellenoberfläche auch bei dynamischer Bewegung aufrecht.

Welche Einsatzbedingungen erfüllt der Wellendichtring W130-160-12 BASL?

Der Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Bauteilen zum Einsatz, bei denen ein Wellendurchmesser von 130 mm umschlossen wird. Die Kautschukummantelung unterstützt dabei den dichten Sitz in der 160 mm großen Gehäusebohrung, beispielsweise bei temperaturbedingter Ausdehnung des Gehäuses oder leichter Rauheit der Aufnahme. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad deckt das Dichtelement Standardanforderungen im allgemeinen Maschinenbau ab.

Welche Funktion haben Kautschukummantelung und Schutzlippe?

Die Bauform BASL zeichnet sich durch zwei wesentliche Konstruktionsmerkmale aus. Einerseits unterstützt die äußere Elastomerschicht die statische Gehäuseabdichtung und vermindert das Auftreten von Passungsrost im Gehäusesitz. Andererseits hält die zusätzliche Schutzlippe äußeren Staub sowie trockene Partikel von der primären Dichtkante fern. Dieser Wellendichtring ist für drucklose Systeme sowie geringe Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt.

Welche Maße hat der Wellendichtring W130-160-12 BASL?

Die Abmessungen betragen 130 mm Innendurchmesser für die Welle, 160 mm Außendurchmesser für die Gehäusebohrung und 12 mm Einbaubreite. Vor dem Einbau empfiehlt sich ein Abgleich mit den Maßen des Gehäusesitzes, damit der Dichtring plan und spannungsfrei anliegt.

Was bedeutet die Bauformbezeichnung BASL bei diesem Wellendichtring?

Die Ausführung BASL kennzeichnet einen Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung am Außendurchmesser sowie einer zusätzlichen Schutzlippe gegen Staub. Der gummierte Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Gehäuserauheiten aus, während die vorgelagerte Lippe das Eindringen von Schmutzpartikeln in Richtung Hauptdichtkante reduziert.

Aus welchem Material besteht der Wellendichtring W130-160-12 BASL?

Der Dichtkörper besteht aus NBR (Nitrilkautschuk bzw. Perbunan). Dieser Werkstoff ist beständig gegenüber herkömmlichen Mineralölen sowie Schmierfetten und deckt Temperaturen von -30 bis +100 Grad ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl sorgt für die radiale Anpressung der Dichtlippe.

Bis zu welchem Druck lässt sich dieser Wellendichtring einsetzen?

Die Ausführung ist für den drucklosen Betrieb sowie für einen Überdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart dienen in erster Linie dem Rückhalt druckloser Flüssigkeiten wie Getriebeöl oder Schmierfett. Bei höheren Drücken im System sind spezielle Druckdichtringe erforderlich, um ein Umklappen der Dichtlippe zu verhindern.

Welcher Temperaturbereich ist für den Dichtring zulässig?

Das NBR-Material erlaubt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behält der Werkstoff seine elastischen Dichteigenschaften im Dauerbetrieb bei. Berücksichtigen Sie bei der thermischen Auslegung neben der Umgebungstemperatur auch die Reibungswärme, die direkt an der Kontaktzone zwischen Welle und Dichtlippe entsteht.

Worauf ist bei der Montage dieses Wellendichtrings zu achten?

Das vorherige Benetzen der Dichtlippe mit Schmierstoff verringert Reibung und Verschleiß während des ersten Anlaufens. Beim Einpressen empfiehlt sich ein geeignetes Einbauwerkzeug, um die Einpresskraft gleichmäßig über den äußeren Gehäusebereich einzuleiten und ein Verkanten des Rings zu vermeiden.

Freudenberg FST GmbH
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