DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 16,44 € |
| 25 | 10% | 15,58 € |
| 50 | 15% | 14,71 € |
Dieser Radial-Wellendichtring mit den Maßen 145x175x15 mm aus NBR schützt Maschinenkomponenten vor Schmierstoffaustritt und eindringenden Verunreinigungen.
Die Wellendichtringe w145-175-15-ba dichten rotierende Wellen in Gehäusen berührend ab. Mit einem Innendurchmesser von 145 mm, einem Außendurchmesser von 175 mm und einer Breite von 15 mm entspricht das Bauteil definierten Einbauräumen. Als Werkstoff kommt Nitril-Kautschuk (NBR, Perbunan) zum Einsatz. Dieser Dichtungstyp hält Schmierstoffe im Systeminneren und schützt gleichzeitig nachgelagerte Bauteile wie Wälzlager vor Staub und Feuchtigkeit.
Die Ausführung dichtet Wellen mit 145 mm Durchmesser gegenüber dem Gehäuse ab. Der NBR-Werkstoff ist beständig gegenüber Mineralölen sowie Schmierfetten. Das Bauteil ist für Anwendungen konzipiert, bei denen Betriebstemperaturen zwischen -30 °C und +100 °C auftreten, und trägt zur Vermeidung von Schmierstoffverlusten bei.
Die Wahl des Elastomers bestimmt die chemische und thermische Einsatzgrenze des Dichtrings. NBR bietet mechanische Festigkeit und Beständigkeit gegen Schmieröle auf Mineralölbasis. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Gegenlauffläche auf der Welle: Eine drallfreie Oberfläche sowie das Einhalten des Temperaturbereichs von -30 bis +100 °C mindern vorzeitigen Verschleiß an der Dichtkante.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 145 mm für den Sitz auf der Welle, einen Außendurchmesser von 175 mm zur Aufnahme im Gehäuse sowie eine Bauhöhe von 15 mm. Vor dem Einbau sollten Gehäusesitz und Wellentoleranz geprüft werden, um einen passgenauen Sitz zu unterstützen.
Das Bauteil deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 °C bis +100 °C ab. Maßgeblich für diese Grenzwerte sind die thermischen Eigenschaften des Elastomers NBR. Bei anhaltend höheren Betriebstemperaturen verhärtet das Material, was zu Undichtigkeiten an der Berührungszone führen kann.
Nitril-Kautschuk, auch als Perbunan bekannt, weist eine Beständigkeit gegen mineralölbasierte Fette, Standardöle sowie Wasser auf. Für aggressive Medien, Säuren oder synthetische Schmierstoffe empfiehlt sich vorab eine Verträglichkeitsprüfung, um vorzeitige Materialschäden abzuwenden.
Drücken Sie den Dichtring mit einem geeigneten Einpresswerkzeug gleichmäßig und rechtwinklig in die Gehäusebohrung ein. Ein vorheriges Bestreichen der Dichtlippe mit Schmierfett oder Öl mindert Trockenlauf beim Anfahren. Bei der Montage über scharfkantige Absätze helfen Montagehülsen, die Dichtkante zu schonen.
Die Orientierung der Dichtlippe richtet sich nach dem Hauptzweck: Soll vorrangig Schmierstoff im Gehäuseinneren gehalten werden, zeigt die Dichtlippe zum Medium hin. Dient die Abdichtung in erster Linie dem Fernhalten von Schmutz oder Spritzwasser von außen, richtet man die Dichtkante nach außen.
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