DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 5,26 € |
| 50 | 10% | 4,98 € |
| 150 | 15% | 4,71 € |
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Wellendichtringe w43-62-10-ba dichten rotierende Wellen mit 43 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintritt im Temperaturbereich von -30 bis +100 °C ab.
Der Radial-Wellendichtring w43-62-10-ba dient der gezielten Abdichtung rotierender Maschinenteile gegenüber festen Gehäusen. Mit einem Innendurchmesser von 43 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Einbaubreite von 10 mm passt diese Dichtung in standardisierte Gehäusebohrungen. Als Dichtwerkstoff kommt Nitril-Butadien-Kautschuk (NBR, Perbunan) zum Einsatz. Dieser Werkstoff widersteht mineralischen Fetten sowie Schmierölen und behält im thermischen Dauerbetrieb seine Elastizität.
Dieser Radial-Wellendichtring findet seinen Einsatz an rotierenden Wellendurchführungen mit entsprechenden Einbaumaßen. Die primäre Aufgabe besteht darin, das Austreten von Schmierstoffen aus dem Gehäuseinneren zu hemmen. Gleichzeitig schirmt die anliegende Dichtkante den Innenraum vor Verunreinigungen und Staub aus der Umgebung ab. Dank der Einbaubreite von 10 mm lässt sich der Ring auch bei axial begrenztem Bauraum montieren.
NBR zeichnet sich durch gute Medienbeständigkeit gegenüber Ölen, Schmierfetten und Wasser aus. Im thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 °C bleibt der Werkstoff flexibel, sodass die Dichtlippe gleichmäßig an der Wellenoberfläche anliegt. Vor dem Einbau empfiehlt sich ein leichtes Benetzen der Lippe mit dem Betriebsschmierstoff. Das vermindert den Reibungswiderstand beim Anlaufen und trägt dazu bei, den Verschleiß der Dichtkante zu verringern.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 43 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 62 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 10 mm. Diese Maße müssen exakt auf Welle und Gehäusesitz abgestimmt sein.
Der Werkstoff NBR deckt einen kontinuierlichen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +100 °C ab. In diesem thermischen Fenster behält das Elastomer seine Elastizität und dichtet gegenüber Mineralölen und Fetten zuverlässig ab.
Der Dichtring wird mit einem geeigneten Einpresswerkzeug rechtwinklig zur Wellenachse in die Gehäusebohrung eingepresst. Die Kraft soll dabei möglichst am äußeren Metallkörper angreifen. Zudem empfiehlt sich das Einölen der Welle und der Dichtlippe, um Trockenlauf beim Maschinenstart zu vermeiden.
Die Ausrichtung richtet sich nach der primären Aufgabe. Soll der Austritt von Schmierstoff aus dem Gehäuse verhindert werden, zeigt die Dichtlippe in das Gehäuseinnere. Steht die Abwehr von Schmutz und Feuchtigkeit von außen im Vordergrund, wird die Lippe nach außen gerichtet.
Perbunan weist eine hohe Beständigkeit gegenüber Schmierfetten, Mineralölen und Wasser auf. Bei aggressiven synthetischen Ölen oder stark oxidierenden Chemikalien empfiehlt sich eine vorherige Prüfung der Verträglichkeit mit dem NBR-Elastomer.
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