DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,73 € |
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Der Wellendichtring W35-52-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser bei Außenabmessungen von 52x7 mm im Gehäusesitz ab.
Der Wellendichtring W35-52-7 BA dient als berührendes Dichtelement für rotierende Wellen. Das Bauteil schirmt Schmierstoffe im Gehäuseinneren ab und schützt vor dem Eindringen von Schmutzpartikeln. Durch die Kautschukummantelung sitzt der Ring fest in der Gehäusebohrung und gleicht minimale Unebenheiten sowie wärmebedingte Ausdehnungen am Außendurchmesser aus. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Einbaubreite von 7 mm entspricht die Ausführung standardisierten Einbaumaßen.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen Schmierstoffe im Lagerraum gehalten werden sollen. Die Konstruktion ist für einen Überdruck von bis zu 0,5 bar ausgelegt und für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad spezifiziert. Da die Bauform ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt ist, reduziert sich der Kontakt auf die primäre Dichtlippe. Das Bauteil eignet sich für geschützte Einbauräume, in denen geringer Reibungswiderstand und niedrige Temperaturentwicklung gefordert sind.
Der Dichtungswerkstoff NBR, geläufig als Perbunan, bietet Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und mineralischen Ölen. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe radial auf die Welle vor und unterstützt den Dichtkontakt während der Wellendrehung. Richten Sie die Dichtlippe bei der Montage stets zum abzudichtenden Medium hin aus. Ein leichtes Einfetten der Dichtlippe vor dem Aufschieben verringert die Reibleistung beim ersten Anlauf der Welle.
Der Innendurchmesser beträgt 35 mm für den Wellensitz, der Außendurchmesser 52 mm zur Aufnahme im Gehäuse und die Einbaubreite 7 mm. Diese Maße definieren den erforderlichen Bauraum. Prüfen Sie vor der Montage sowohl den Wellendurchmesser als auch die Gehäusebohrung auf exakte Maßhaltigkeit.
Der Werkstoff NBR deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomer seine Elastizität im Kontakt mit mineralischen Ölen und Fetten. Bei Überschreitung dieser Betriebstemperatur kann das Material verhärten, was die Elastizität der Dichtlippe beeinträchtigt.
Die innenliegende Zugfeder übt eine definierte Radialkraft auf die Dichtkante aus. Dadurch liegt die Dichtlippe gleichmäßig am Wellenumfang an, selbst bei leichten Schwingungen oder fortschreitendem Einlauf. Die Ausführung aus unlegiertem Stahl ist für öl- und fettgeschmierte Umgebungen ohne korrosiven Medieneinfluss vorgesehen.
Der maximal zulässige Betriebsdruck beträgt 0,5 bar. Wellendichtringe dieser Bauform eignen sich für drucklose Systeme oder Bauräume mit minimalem Überdruck. Bei höheren Systemdrücken verformt sich die flexible Dichtlippe, weshalb für Druckbelastungen eigens konstruierte Druck-Dichtringe erforderlich sind.
Ohne zusätzliche Schutzlippe berührt nur die Hauptdichtlippe die rotierende Welle. Dies minimiert Reibungsverluste und reduziert die Wärmeentwicklung an der Kontaktzone. Diese einlippige Variante empfiehlt sich für geschlossene Bauräume, in denen keine nennenswerte Staub- oder Schmutzeinwirkung von außen auf die Dichtstelle einwirkt.
Der gummierte Außenmantel dichtet die Gehäusebohrung statisch ab und überbrückt geringe Rautiefen sowie leichte Wärmedehnungen bei unterschiedlichen Gehäusewerkstoffen. Zudem erleichtert die Elastomerbeschichtung das Einpressen des Dichtrings in den Lagersitz, ohne die Gehäusewandung zu beschädigen.
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