DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 6,08 € |
| 50 | 10% | 5,76 € |
| 150 | 15% | 5,44 € |
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Kautschukummantelter Wellendichtring W30-72-10 BA aus NBR für Wellen mit 30 mm Durchmesser, 72 mm Außendurchmesser und 10 mm Breite.
Der Wellendichtring W30-72-10 BA dient zur Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt. Durch die Bauform BA mit Elastomer-Außenmantel sitzt der Radial-Wellendichtring fest in der Gehäusebohrung und dichtet auch bei thermischer Ausdehnung oder geteilten Gehäusen ab. Als Werkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz, der beständig gegen gängige mineralische Schmieröle und Schmierfette ist. Dieses Bauteil unterstützt den Betrieb mechanischer Antriebseinheiten.
Der Wellendichtring W30-72-10 BA kommt in rotierenden Baugruppen mit 30 mm Wellendurchmesser zum Einsatz. Die Ausführung ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 Bar ausgelegt und hält Temperaturen von -30 bis +100 Grad stand. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl presst die Dichtlippe radial an die Welle. Da diese Bauart ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt ist, minimiert sie die Reibleistung an der Welle in sauberen Einbauumgebungen.
Die Ausführung BA besitzt einen vollständig gummierten Außenmantel. Diese Konstruktion erleichtert die Montage in Leichtmetall- oder Stahlgehäusen und verhindert Leckagen entlang des Gehäusesitzes. Weil keine externe Staublippe vorhanden ist, entsteht weniger Reibungswärme an der Kontaktzone. Vor dem Einbau sollte die Welle im Kontaktbereich drallfrei geschliffen sein. Eine geölte Lauffläche bei der Montage schützt die Dichtkante vor Verschleiß beim Anlaufen.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 72 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Gesamtbreite von 10 mm. Diese Hauptabmessungen bestimmen den passgenauen Sitz im Gehäusesitz und die korrekte Anlage an der rotierenden Welle.
Der verwendete Werkstoff NBR ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser Grenzwerte behält das Elastomer seine Elastizität und chemische Beständigkeit gegenüber Schmierstoffen auf Mineralölbasis, gängigen Fetten und Wasser.
Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe und erzeugt eine definierte radiale Vorspannung auf die rotierende Welle. Dadurch bleibt der mechanische Kontakt zwischen Dichtkante und Lauffläche auch bei leichten Wellenbewegungen oder betriebsbedingten Maßänderungen erhalten.
Die Druckbeständigkeit dieser Standardausführung reicht bis maximal 0,5 Bar. Für den Einsatz unter höherem Druck ist das Bauteil nicht vorgesehen, weshalb es sich vorwiegend für drucklose Gehäuse oder Anwendungen mit minimalem Überdruck eignet.
Die Ausführung ohne Staublippe reduziert das Reibmoment sowie die Wärmeentwicklung an der Wellenlauffläche. Sie eignet sich für geschlossene Bauräume oder Gehäuse, die bereits durch vorgelagerte Gehäusedeckel vor äußerem Staubeintritt geschützt sind.
Der elastische Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung sowie unterschiedliche Wärmeausdehnungen zwischen Gehäuse und Dichtring aus. Zudem dichtet die Gummierung statisch am Außendurchmesser ab und verringert das Risiko von Beschädigungen bei der Gehäusemontage.
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