W30-55-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W30-55-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-55-7 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
30 mm
Außendurchmesser
55 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-55-7 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W30-55-7 BA

Der Wellendichtring W30-55-7 BA dichtet rotierende Wellen mit 30 mm Durchmesser bei 55 mm Gehäusebohrung und 7 mm Baubreite ab.

Der Wellendichtring W30-55-7 BA dient dem Abdichten von rotierenden Maschinenelementen gegen Schmierstoffaustritt. Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 55 mm und einer schmalen Breite von 7 mm eignet sich dieser Radial-Wellendichtring für kompakte Bauräume im Maschinenbau. Das widerstandsfähige NBR-Elastomer (Perbunan) deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab und ist beständig gegenüber gängigen Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis.

Welche Einsatzbedingungen gelten für den Wellendichtring W30-55-7 BA?

Dieser Radialdichtring kommt vorwiegend in rotierenden Wellenanordnungen zum Einsatz, bei denen Gehäuseöffnungen gegen das Entweichen von Schmieröl oder Schmierfett abgedichtet werden. Die Konstruktion ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Da diese Bauform ohne zusätzliche Staub- oder Schutzlippe gefertigt ist, eignet sie sich vor allem für saubere Einbauumgebungen oder geschlossene Gehäusekonstruktionen mit geringer externer Schmutzeinwirkung.

Welche Funktion haben Kautschukmantel und Zugfeder der Bauform BA?

Die vollständig kautschukummantelte Außenfläche erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und sorgt für eine dichte statische Anlage am Außendurchmesser, selbst bei thermischer Ausdehnung oder geringen Oberflächenunebenheiten der Aufnahme. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtkante gleichmäßig auf die Welle vor. Dadurch bleibt die berührende Dichtwirkung auch bei dynamischen Drehbewegungen und leichten Wellenschwingungen erhalten.

Welche Abmessungen hat der Wellendichtring W30-55-7 BA?

Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 55 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Diese Maße entsprechen den standardisierten Abmessungen für kompakte Dichtungssitze im Maschinenbau.

Für welchen Temperaturbereich ist das Material NBR geeignet?

Der Dichtring aus NBR (Perbunan) ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Der Werkstoff widersteht gängigen mineralölbasierten Schmierfetten sowie Schmierölen bei typischen thermischen Belastungen in Industrieanlagen.

Bis zu welchem Betriebsdruck ist der Dichtring belastbar?

Die Konstruktion ist für einen Druck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Radial-Wellendichtringe dieser Bauart dienen primär dem drucklosen Rückhalten von Schmierstoffen. Bei höheren Systemdrücken sind druckfeste Spezialdichtungen oder Druckentlastungsbohrungen im Gehäuse erforderlich.

Welche Aufgabe übernimmt die Zugfeder aus Stahl?

Die ringförmige Schraubenzugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die elastische Dichtlippe radial ab. Sie erzeugt die erforderliche Anpresskraft der Dichtkante auf die Wellenoberfläche und gleicht leichte Durchbiegungen oder minimale Rundlauffehler während der Drehbewegung aus.

Warum besitzt diese Variante keine Schutzlippe?

Ausführungen ohne zusätzliche Schutzlippe erzeugen ein geringeres Reibmoment an der Kontaktfläche und eignen sich für Einbaustellen, die vor äußerem Schmutz geschützt sind. In gekapselten Systemen oder vor nachgeschalteten Labyrinthdichtungen genügt eine einzelne Dichtkante zur Schmierstoffabdichtung.

Welche Vorteile bietet die Kautschukummantelung am Außenmantel?

Der elastische Kautschukmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung aus und mindert Leckagen am Außensitz. Zudem verringert die Elastomerbeschichtung den Kraftaufwand beim Einpressen und beugt Beschädigungen im Gehäusesitz vor.

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