DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,84 € |
| 50 | 10% | 3,64 € |
| 150 | 15% | 3,43 € |
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Der Wellendichtring W30-50-7 BASL aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 30 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und äußere Partikel ab.
Der Wellendichtring W30-50-7 BASL dient dem Abschluss rotierender Maschinenteile gegenüber Gehäusewandungen. Mit einem Innendurchmesser von 30 mm, einem Außendurchmesser von 50 mm sowie einer Breite von 7 mm entspricht die Bauform gängigen Einbauräumen im Maschinenbau. Das Elastomer NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch als Perbunan geläufig) zeichnet sich durch Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen und Fetten aus. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Radialkraft der Dichtkante kontinuierlich.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen im allgemeinen Maschinenbau zum Einsatz. Das Bauteil trennt den inneren Öl- oder Fettraum von der Umgebung und ist für Betriebsdrücke bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Durch den weiten Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ist die Dichtung für wechselnde thermische Bedingungen in industriellen Aggregaten geeignet. Konstruktionen mit moderaten Drehzahlen und ölgeschmierten Lagerstellen nutzen diese Bauweise zur Abdichtung bei kompakter axialer Baubreite.
Die Ausführung BASL zeichnet sich durch einen vollständig kautschukummantelten Außenmantel aus. Diese elastische Außenfläche gleicht thermische Ausdehnungen im Gehäusesitz aus und verringert das Risiko von Leckagen bei raueren Gehäusebohrungen. Zudem besitzt die Bauform eine zusätzliche Staub- und Schutzlippe. Während die federunterstützte Hauptdichtlippe das Schmiermittel im Aggregat hält, wehrt die vorgelagerte Schutzlippe Schmutz, Staub und Spritzwasser von außen ab. Das schont die Dichtkante und mindert den Wellenverschleiß.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 50 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Diese metrischen Abmessungen ermöglichen einen passgenauen Sitz im Gehäuse.
Der verbaute NBR-Werkstoff eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius. In diesem Bereich behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung gegenüber mineralischen Schmierölen und Schmierfetten bei.
Die zusätzliche Schutzlippe fungiert als berührende Vorstufe zur Hauptdichtlippe. Sie schirmt die Dichtkante gegen das Eindringen von Staub, Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit von außen ab, wodurch die primäre Dichtfläche geschont wird.
Die Konstruktion ist für einen maximalen Druck von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Für drucklose Systeme oder geringe Überdrücke in öl- sowie fettgeschmierten Lagergehäusen eignet sich die Ausführung zur Abdichtung.
Ein kautschukummantelter Außenring erleichtert das Einpressen und dichtet die Gehäusebohrung ab. Er vermag Fertigungsunebenheiten oder thermische Ausdehnungen metallischer Gehäuse auszugleichen und wirkt Passungsrost im Sitz entgegen.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl liegt in einer Nut oberhalb der primären Dichtlippe. Sie erzeugt die radiale Anpresskraft auf die Wellenoberfläche und gleicht elastische Verformungen des Kautschuks während des Betriebs aus.
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