DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 5% | 2,42 € |
| 100 | 10% | 2,29 € |
| 250 | 15% | 2,17 € |
| 500 | 20% | 2,04 € |
Kompakter Radial-Wellendichtring mit 8 mm Innendurchmesser, 22 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite aus beständigem NBR-Werkstoff.
Wellendichtringe w8-22-7-ba dienen der Abdichtung rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt sowie das Eindringen von Schmutzpartikeln. Dieses Bauteil besitzt eine Bohrung von 8 mm, einen Außendurchmesser von 22 mm und eine Einbaubreite von 7 mm. Durch den Werkstoff NBR, auch bekannt als Nitrilkautschuk oder Perbunan, eignet sich der Dichtring für den Kontakt mit gängigen mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen in industriellen Baugruppen.
Dieser Radial-Wellendichtring findet seinen Platz vorwiegend in kompakten Gehäusen, Getriebeeinheiten und rotierenden Wellenführungen. Die Dichtlippe liegt direkt auf der rotierenden Welle an und trennt den Innenraum mit Schmiermittel von der Umgebung ab. Mit seinen Abmessungen von 8x22x7 mm passt der Ring in genormte Einbauräume von Kleinmechanismen. Bei der Montage bestimmt die Ausrichtung der Dichtlippe die Wirkrichtung: Weist die Lippe nach innen, verbleibt das Schmiermittel im Gehäuse.
Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +100 °C ab. Dieses Elastomer bietet eine gute Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis. Für einen sachgerechten Lauf sollte die Welle eine saubere, gratfreie Oberfläche aufweisen. Ein leichtes Einfetten der Dichtlippe vor dem Einbau verringert die Reibung während der ersten Umdrehungen.
Die Abmessungen betragen 8 mm für den Innendurchmesser (Wellenmaß), 22 mm für den Außendurchmesser (Gehäusebohrung) und 7 mm in der Gesamtbreite. Prüfen Sie vor dem Kauf diese drei Maße an Ihrer Einbaustelle, um einen korrekten Festsitz im Gehäuse und die Dichtwirkung an der Welle zu erzielen.
Der Dichtring ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C ausgelegt. Damit eignet sich das Bauteil für Standardanwendungen mit mineralölbasierter Schmierung. Bei Anwendungen nahe der oberen Temperaturgrenze sollte die zusätzliche Erwärmung durch Reibung an der Dichtkante berücksichtigt werden.
NBR steht für Acrylnitril-Butadien-Kautschuk und zeichnet sich durch eine gute Beständigkeit gegen Mineralöle, Fette und Wasser aus. Das Material bleibt im spezifizierten Temperaturbereich elastisch und sorgt für den nötigen Anpressdruck der Dichtlippe auf der Wellenoberfläche. Für synthetische Spezialmedien sollten vorab die chemischen Verträglichkeiten geprüft werden.
Die Einbaulage richtet sich nach dem Hauptzweck der Abdichtung. Soll primär das Austreten von Öl oder Fett aus dem Gehäuse verhindert werden, zeigt die Dichtlippe in das Gehäuseinnere. Soll das Innere vor Schmutz und Feuchtigkeit von außen geschützt werden, weist die Dichtlippe nach außen.
Die Gegenlauffläche auf der Welle muss frei von Riefen, Schlägen oder Graten sein, damit die Dichtlippe nicht vorzeitig verschleißt. Kanten und Wellenabsätze sollten angefast oder bei der Montage mit einer Schutzhülse abgedeckt werden. Durch das Bestreichen der Welle mit etwas Schmierstoff vor dem Aufschieben verringert sich der Anlaufverschleiß.
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