DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,13 € |
| 50 | 10% | 2,97 € |
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Der Wellendichtring W15-32-7 BASL dichtet Wellen mit 15 mm Durchmesser bei Gehäusemaßen von 32x7 mm gegen Schmierstoffaustritt und Staub ab.
Der Wellendichtring W15-32-7 BASL dient zur Abdichtung rotierender Maschinenteile gegen austretende Schmierstoffe und eindringende Verunreinigungen. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm sowie einer axialen Breite von 7 mm ist das Dichtelement für entsprechende Wellen- und Gehäusemaße dimensioniert. Als Werkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz. Dieses Elastomer zeichnet sich durch seine Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis aus.
Dieser Radial-Wellendichtring ist für rotierende Wellen ausgelegt, bei denen flüssige Schmierstoffe oder Schmierfette im Aggregat verbleiben sollen. Die Bauform eignet sich für Druckbelastungen von bis zu maximal 0,5 bar. Das NBR-Material deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab, wodurch das Elastomer in diesem Spektrum formstabil und elastisch bleibt. Zusätzlichen Schutz gegen äußere Umwelteinflüsse bietet die integrierte Staublippe, die Schmutzpartikel vor der eigentlichen Dichtlippe abfängt.
Die Ausführung BASL kombiniert einen kautschukummantelten Außenmantel mit einer zusätzlichen Schutzlippe. Der elastische Gummimantel unterstützt die statische Dichtheit im Gehäusesitz und gleicht thermische Dehnungen der Gehäusebohrung aus. Auf der Innenseite sorgt eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl für den notwendigen radialen Anpressdruck der primären Dichtlippe auf die Wellenoberfläche. Die vorgelagerte Staublippe hält Partikel von außen fern und trägt dazu bei, den Verschleiß der primären Dichtkante zu verringern.
Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 15 mm auf, passend für Wellen dieses Durchmessers. Der Außendurchmesser beträgt 32 mm, während die axiale Breite 7 mm misst. Diese normierten Abmessungen ermöglichen einen exakten Sitz in der Gehäusebohrung und sichern den radialen Kontakt zur Welle.
Eine Schutzlippe fungiert als berührende Vorstufe vor der eigentlichen Dichtlippe. Sie hält externen Schmutz, Staub und abrasive Partikel von der Hauptdichtkante fern. Auf diese Weise reduziert die Lippe den abrasiven Verschleiß auf der Welle und unterstützt eine stabile Dichtwirkung im täglichen Einsatz.
Der Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, Perbunan) deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Spanne behält das Elastomer seine Flexibilität. NBR eignet sich besonders für Systeme mit mineralölbasierten Schmierstoffen, Schmierfetten sowie Wasser bei moderaten thermischen Belastungen.
Die ringförmige Zugfeder sitzt in einer Nut oberhalb der Dichtlippe und übt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Wellenoberfläche aus. Sie gleicht temperaturbedingte Setzerscheinungen des Elastomers aus und hält den nötigen Anpressdruck der Dichtkante auch bei dynamischen Wellenbewegungen aufrecht.
Dieses Dichtelement ist für drucklose Anwendungen oder Systeme mit geringem Überdruck bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Betriebsdrücken verformt sich die Dichtlippe, was zu erhöhtem Verschleiß und Undichtigkeiten führen kann. Für druckbeaufschlagte Hydrauliksysteme sind gesonderte Druckdichtungen erforderlich.
Ein gummierter Außenmantel dichtet Gehäusebohrungen auch bei feinen Oberflächenriefen oder leichten thermischen Ausdehnungen wirksam ab. Er verringert das Risiko von Passungsrost im Gehäusesitz und unterstützt die statische Dichtheit am Außendurchmesser, selbst bei geteilten oder leicht unrunden Bohrungen.
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